Gesetz deckt sensible Ereignisverträge ab
Die geplante Gesetzgebung zielt darauf ab, den Handel mit nicht-wirtschaftlichen Ereignissen, bei denen die Regierung eingreift, zu verbieten. Es beschränkt auch Märkte, in denen Teilnehmer über Vorwissen verfügen oder direkte Kontrolle über die Ergebnisse haben. Gesetzgeber sagen, dass diese Art von Verträgen regulatorische und ethische Probleme aufwirft. Daher soll das Gesetz klarere Grenzen für Vorhersageplattformen setzen.
In den letzten Jahren haben Websites wie Kalshi und Polymarket verstärkte Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Märkte im Zusammenhang mit geopolitischen Ereignissen und Führungsleistungen haben Interesse geweckt, ebenso wie Probleme mit annullierten Verträgen. Zudem haben Plattformpraktiken die Problematik der annullierten Verträge erschwert. Solche Fälle haben die Kampagne für eine stärkere Kontrolle beeinflusst.
Kalshi hat Klagen wegen umstrittener Zahlungen bei Ereignisverträgen erlebt. Händler äußerten Bedenken, wenn Märkte während entscheidender Ereignisse gestoppt oder storniert wurden. Berichte über Kriegshandlungen im Zusammenhang mit geopolitischen Ereignissen haben ebenfalls mehr Aufmerksamkeit erregt. Diese Themen gehören zu den Kernpunkten der regulatorischen Diskussion.
Belästigung und Bedrohungen
Behörden und Medien haben auf Bedrohungen im Zusammenhang mit den Aktivitäten der Vorhersagemärkte hingewiesen. Es gibt auch Behauptungen, dass einige Nutzer Journalisten unter Druck setzen, um die Berichterstattung über einen Live-Wettmarkt zu beeinflussen. Polymarket hat solche Tendenzen zurückgewiesen und erklärt, dass Belästigung gegen ihre Regeln verstößt und nicht mit ihren Richtlinien übereinstimmt.
Das vorgeschlagene Gesetz stößt auf Schwierigkeiten, breitere Unterstützung zu gewinnen. Die Republikaner kontrollieren derzeit den Kongress und könnten das Gesetz nicht ernst nehmen. Politiker haben angedeutet, dass Vorhersagemärkte politische Aufmerksamkeit auf sich ziehen, was die Umsetzung neuer Vorschriften erschwert.
Einige Anbieter haben begonnen, bestimmte Verträge zu zensieren. Während andere weiterhin ähnliche Verträge anbieten, minimiert Kalshi die Exponierung gegenüber sensiblen geopolitischen Märkten. Geopolitische Spekulationen bleiben aktiv und ziehen Nutzer an. Diese Tendenz hält die Branche unter genauer Beobachtung. US-Gesetzgeber haben den BETS OFF Act vorgeschlagen, um die Nutzung von Vorhersagemärkten bei Geschäften mit sensiblen Ereignissen zu beschränken. Der Vorschlag würde das regulatorische Interesse erhöhen, da Plattformen rechtlichen Herausforderungen und behördlicher Kontrolle ausgesetzt sind.
Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht unter BETS OFF Act eingeführt von US-Demokraten, der Kriegwettenmärkte auf Krypto-Breaking-News verbieten würde – Ihre vertrauenswürdige Quelle für Krypto-Nachrichten, Bitcoin-News und Blockchain-Updates.