Abacus.AI CEO Bindu Reddy hat kürzlich auf X öffentlich Google Gemini 3.0 kritisiert, da es nicht den Erwartungen entspricht. Die meisten Nutzer bleiben bei Gemini 2.5 und Reddy empfiehlt, dass Google gleichzeitig 100 Modelle trainiert und das beste auswählt. Elon Musk antwortete darauf mit einem kurzen Satz: „Google gewinnt im Westen bei KI, China gewinnt auf der Erde, SpaceX gewinnt im All.“ Dieser Beitrag wurde von Dongqu Dongqu zusammengefasst.
(Frühere Zusammenfassung: Google hat offiziell „Gemini 3“ vorgestellt! Was sind die Highlights, um das weltweit klügste KI-Modell zu sein?)
(Hintergrund: Elon Musk im ersten Interview 2026: Über die Auswirkungen von KI, Robotik, Energie und den US-chinesischen Wettbewerb auf die nahe Zukunft)
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Abacus.AI CEO und Mitbegründer Bindu Reddy hat kürzlich auf X einen Beitrag veröffentlicht, in dem sie Google Gemini 3.0 enttäuschend kritisierte. Sie betonte, dass die meisten Nutzer keinen Anreiz sehen, von Gemini 2.5 auf 3.0 umzusteigen, was zeigt, dass 3.0 keinen echten Fortschritt bringt.
Reddy schlug auch eine mutige Strategie vor: Google sollte seine Nebenprojekte aufgeben, sich auf eine zentrale Anstrengung konzentrieren und 100 Teams gleichzeitig 100 Modelle trainieren lassen, um die besten Versionen auszuwählen. Ihr Gedanke ist simpel — anstatt ein Modell langsam zu verbessern, sollte man breit streuen und Zeit sparen.
Als die Diskussion aufkam, antwortete Elon Musk mit den Worten: „Google wird im Westen bei KI gewinnen, China wird auf der Erde gewinnen, SpaceX wird im All gewinnen.“ Diese Aussage wurde von vielen Nutzern als Hinweis gedeutet, dass Musk Google unterstützt und OpenAI kritisiert, während andere meinen, er bewirbt nur SpaceX.
Egal, was Musks Absicht ist, die Diskussion spiegelt eine echte Angst wider: Das KI-Rennen ist in vollem Gange, selbst Brancheninsider hinterfragen öffentlich die Strategien der großen Firmen. Ob Gemini 3.0 sich beweisen kann, wird sich erst noch zeigen.