Fraktal-Modell prognostiziert, dass Bitcoin im Oktober 2026 seinen Tiefstand erreichen wird

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Der Bitcoin (BTC)-Preis zeigt positive Erholungssignale, was zur Verbesserung der Marktstimmung nach einer langen Phase starker Schwankungen und Abwärtsdruck beiträgt. Viele Experten sind jedoch der Ansicht, dass der aktuelle Aufwärtstrend nur kurzfristig ist, während das Risiko einer tieferen Korrektur im Laufe des Jahres weiterhin besteht.

Laut der fractalen Modellanalyse von Crypto Rover könnte Bitcoin das Tief der aktuellen Zyklus im Jahr 2026 erreichen, wenn sich die historischen Gesetzmäßigkeiten weiterhin wiederholen.

Das vierjährige Zyklusverständnis von Bitcoin

Crypto Rover erklärt, dass die Preisvolatilität von Bitcoin typischerweise einem vierjährigen Zyklus folgt, der durch Halving-Events ausgelöst wird — bei denen die Mining-Belohnung reduziert wird, was das Angebot an neuen Coins auf dem Markt verringert. Dieser Mechanismus hat mehrfach zu Preisanstiegen geführt, bevor eine Korrektur einsetzt.

Laut Modell umfasst jeder Zyklus vier charakteristische Phasen: Akkumulation, Wachstum, Distribution und Bärenmarkt. Die Akkumulationsphase findet statt, wenn die Preise niedrig sind und Investoren beginnen, Positionen aufzubauen. Darauf folgt die Wachstumsphase, in der die Nachfrage stark ansteigt und die Preise rasch steigen.

Wenn der Markt in die Distributionsphase eintritt, beginnen frühe Investoren, Gewinne mitzunehmen und Vermögenswerte an neue Kapitalströme zu übertragen. Schließlich bildet sich ein Bärenmarkt, der mit einem starken Rückgang einhergeht und den Zyklus neu startet. Diese wiederkehrende Struktur bildet die Grundlage des fractalen Modells.

Warum könnte Oktober 2026 ein bedeutender Wendepunkt sein?

Daten aus dem Modell deuten darauf hin, dass der Höhepunkt des aktuellen Zyklus wahrscheinlich Ende 2025 erreicht wurde, als Bitcoin im Oktober ein Allzeithoch von 126.000 USD erreichte. Prognosen zufolge wurde dieses Hoch schnell von einer starken Korrektur gefolgt, was mit dem Markteinbruch am 11.10. übereinstimmt.

Derzeit wird angenommen, dass sich der Markt in eine Abwärtsphase bewegt und sich allmählich dem Tiefpunkt des Zyklus nähert. Seit der letzten Korrektur schwankt Bitcoin weiterhin stark, konnte jedoch keinen nachhaltigen Aufwärtstrend etablieren.

Die „kleinen Zyklen“ erklären den kurzfristigen Aufschwung

Derzeit handelt BTC unter 70.000 USD, verzeichnet leichte Tagesverluste und zeigt im Monatsverlauf eine gewisse Wachstumsrate, obwohl es wöchentlich zu Rückgängen kommt. Diese Entwicklung deutet auf einzelne Erholungssignale im Markt hin.

Laut fractalem Modell bedeuten diese Aufwärtsbewegungen jedoch nicht, dass der übergeordnete Abwärtstrend aufgehoben ist. Sie spiegeln vielmehr das Vorhandensein von „kleinen Zyklen“ wider — kurzfristigen Auf- und Abschwüngen innerhalb des größeren Zyklus.

Diese mittelfristigen Schwankungen verwirren Investoren oft: Korrekturen im Aufwärtstrend können fälschlicherweise als vollständiger Zusammenbruch interpretiert werden, während Erholungen im Bärenmarkt leicht falsche Hoffnungen wecken.

Crypto Rover betont, dass die aktuellen positiven Signale noch keine Grundlage für einen langfristigen Aufwärtstrend bieten. Vielmehr handelt es sich wahrscheinlich nur um technische Erholungen, während der Markt weiterhin auf eine tiefere Abwärtsphase in naher Zukunft zusteuert.

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