Meta unterliegt mit einer Niederlage und könnte den Technologiesektor beschleunigt schrumpfen lassen; das könnte die Forschung in der sozialen Psychologie beeinträchtigen und das Risiko für Verbraucher erhöhen.

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Meta hat kürzlich in zwei Klagen in New Mexico und Los Angeles hintereinander verloren. Die Jury stellte fest, dass Meta wusste, dass das Produkt potenzielle Gefahren birgt, aber unzureichend regulierte. Diese beiden Urteile haben Bedenken von Experten ausgelöst, dass die Technologiebranche, um rechtliche Verantwortung zu vermeiden, möglicherweise noch mehr Sozialforscher reduzieren und die Forschung sowie psychologische Sicherheitsbewertungen zu Modellen der künstlichen Intelligenz unterdrücken wird, was die Risiken für Verbraucher beim Gebrauch verstärkt.

Ehemalige Facebook-Führungskraft deckt interne Unternehmensforschung als schlagkräftigen Beweis auf.

Meta, früher Facebook, hatte in den letzten über zehn Jahren eine große Anzahl von Sozialwissenschaftlern angestellt, um die Auswirkungen von sozialen Netzwerken auf die Nutzer zu analysieren, um das Engagement des Unternehmens für Innovationsrisiken zu demonstrieren. Jüngste Urteile zeigen jedoch, dass diese ursprünglich zur Verbesserung von Produkten oder für PR-Zwecke durchgeführten Forschungsergebnisse nun als Beweis für „wissentliches Fehlverhalten“ vor Gericht zitiert werden. Der ehemalige Meta-Manager Brian Boland wies darauf hin, dass die Ergebnisse interner Forschungen oft im Widerspruch zu dem Bild stehen, das das Unternehmen nach außen hin vermittelt. Interne Untersuchungen zeigen, dass jugendliche Instagram-Nutzer häufig mit sexueller Belästigung konfrontiert sind, was eine günstige Unterstützung für die Vorwürfe der Klägeranwälte darstellt. Diese früher als soziale Verantwortung des Unternehmens angesehenen Forschungen haben sich nun zu einer schweren Belastung für das Unternehmen im rechtlichen Streit entwickelt.

Experten befürchten, dass die Streichung von Forschern durch Unternehmen die Bewertungen schwächt.

Seit die Produktmanagerin Frances Haugen im Jahr 2021 eine große Menge interner Dokumente offengelegt hat, hat Meta die Kontrolle über interne Forschungen erheblich verschärft. Die damals durchgesickerten Dokumente bestätigten, dass Meta bereits über die möglichen negativen Auswirkungen seiner Produkte informiert war. Dieses Ereignis wurde als Wendepunkt für die globale Regulierung angesehen. Die gemeinnützige Organisation Children and Screens (Kinder und Bildschirme, Institut für digitale Medien und kindliche Entwicklung) stellt fest, dass viele Technologieunternehmen ihre Strategien anpassen und möglicherweise nachteilige Forschungen für das Unternehmen streichen, um rechtlichen Risiken zu begegnen. Berichten zufolge reduzieren Meta und andere Technologieriesen schrittweise die Größe ihrer Forschungsteams und entfernen sogar Datenwerkzeuge, die für Drittanbieter-Forscher zugänglich sind. Experten befürchten, dass Unternehmen, wenn sie Sicherheitsforschung weiterhin als Belastung betrachten, ihre Fähigkeit zur fairen Bewertung schwächen werden.

Mangelnde Forschung zur KI-Sicherheit bedroht die psychische Gesundheit.

Obwohl Unternehmen wie OpenAI, Google und Meta erhebliche Ressourcen in die Modellforschung investieren, gibt es im Bereich der Auswirkungen auf die Verbraucherpsychologie eine Forschungslücke. Kate Blocker analysiert, dass die aktuelle KI-Entwicklung hauptsächlich auf Technik fokussiert ist und nicht auf die langfristigen Auswirkungen von Chatbots oder digitalen Assistenten auf die psychologische Entwicklung von Jugendlichen und Kindern. Experten befürchten, dass KI die gleichen Fehler wie soziale Medien wiederholt. Da Forscher befürchten, dass Forschungsergebnisse in Zukunft als nachteiliger Beweis vor Gericht verwendet werden könnten, könnte die Streichung aller Forscher dazu führen, dass das öffentliche Bewusstsein für die potenziellen Gefahren hinter KI-Produkten unzureichend ist, was zu physischen und psychischen Schäden führen könnte.

Dieser Artikel über Metas Niederlage, die die Reduzierung sozialpsychologischer Forschung in der Technologiebranche beschleunigen und die Risiken für Verbraucher erhöhen könnte, erschien zuerst bei Chain News ABMedia.

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