Goldman Sachs: Die Wahrscheinlichkeit, dass die US-Notenbank in diesem Jahr weiter anhebt, ist eher gering; die Größe der Angebotsüberraschungen ist klein und beschränkt

Gate News Meldung. Am 1. April wiesen die Analysten von Goldman Sachs in ihrem neuesten Bericht darauf hin, dass seit dem Ausbruch des Krieges zwischen Israel und dem Iran die Marktbepreisung des US-Federal-Funds-Zinssatzes starke Schwankungen gezeigt habe, die Wahrscheinlichkeit weiterer Zinserhöhungen in diesem Jahr jedoch weiterhin gering sei. Die Analysten erklärten, dass die aktuelle Größe der Angebotsstörungen relativ klein sei und stärker begrenzt ausfalle als frühere Störungen, die in der Vergangenheit zu Inflationsproblemen geführt hätten; zudem liege der Ölpreisanstieg unter dem Niveau der 1970er-Jahre. Darüber hinaus sind die Analysten der Ansicht, dass der aktuelle wirtschaftliche Ausgangspunkt die Wahrscheinlichkeit verringere, dass sich Inflation breitflächig ausbreite, und dass auch der bestehende geldpolitische Ausgangspunkt die Wahrscheinlichkeit weiterer Zinserhöhungen senke. Die Analysten von Goldman Sachs betonten: „Die US-Notenbank würde normalerweise nicht allein aufgrund eines Öl-Schocks eine Straffungspolitik betreiben.“

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