Intel kündigt an, sich dem Terafab-Superchip-Werkplan von Musk anzuschließen und gemeinsam mit SpaceX und Tesla Rechenleistung im Terawatt-Bereich für KI aufzubauen.

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Intel kündigt offiziell die Teilnahme am Terafab Superchip-Werkprojekt an, das zu der von Elon Musk kontrollierten Gruppe gehört. Gemeinsam mit SpaceX, xAI und Tesla soll ein Chip-Produktionssystem aufgebaut werden, das eine Rechenleistung von bis zu 1 Terawatt pro Jahr ermöglicht.
(Kontext: Musk will eine der größten Chipfabriken der Welt selbst bauen! TeraFab peilt eine Jahresproduktion von 200 Mrd. Chips an, um TSMC zu übertreffen)
(Ergänzender Hintergrund: SoftBank kooperiert mit Intel, um bei AI-Chips eine Sackgasse zu durchbrechen! Gerüchten zufolge hat Intel Probleme mit der eigenen Technik und weicht auf eine Zusammenarbeit mit TSMC aus, um sich gegen NVIDIA zu behaupten.)

Inhaltsverzeichnis

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  • Super- 25-Milliarden-Dollar- Halbleiterwaferfabrik
  • Intels Wette auf die Rückkehr
  • Kann Intel zwischen TSMC und NVIDIA den dritten Weg finden?

Intel (intel) gab am 7. bekannt, dass es sich offiziell dem Terafab-AI-Chip-Campusprojekt von Musk anschließt. Gemeinsam mit SpaceX, xAI und Tesla sollen Prozessoren gefertigt werden, um Musks große Pläne im Bereich Robotik und Rechenzentren voranzutreiben.

Super- 25-Milliarden-Dollar- Halbleiterwaferfabrik

Terafab ist kein gewöhnlicher Ausbauplan. Musk hatte im März angekündigt, dass SpaceX (bereits mit xAI fusioniert) und Tesla in Austin in Texas 25 Mrd. investieren werden, um zwei erstklassige Chipfabriken zu bauen: eine Fabrik speziell für die Massenproduktion von Chips für Autos und humanoide Roboter, und eine zweite, die sich auf Forschung und Fertigung für eine KI in der Raumfahrt sowie auf AI-Datenzentren konzentriert.

Musk selbst ordnete Terafab als „das epischste Chipproduktionsprojekt der Geschichte“ ein. Es bündelt Logik, Speicher, fortschrittliche Packaging-Verfahren, Lithografie, Fertigung und Tests in einem einzigen Campus-System. Ziel ist es, jedes Jahr bis zu 1 Terawatt (terawatt) Rechenleistung zu produzieren.

Intel bestätigte die Zusammenarbeit auf der X-Plattform und behauptete, die technischen Fähigkeiten des Unternehmens würden dazu beitragen, das Terafab-Ziel schneller zu erreichen. CEO Chen Liwu (Lip-Bu Tan) bekräftigte nach der Veröffentlichung des Handschlagfotos persönlich: „Musk hat mit seiner unübertroffenen Erfolgsbilanz bei der Neudefinition der Branche überzeugende Beweise geliefert. Terafab steht für einen stufenweisen Wandel in der Art der Herstellung von Siliziumlogik, Speicher und Packaging-Technologie.“

Intel is proud to join the Terafab project with @SpaceX, @xAI, and @Tesla to help refactor silicon fab technology.

Our ability to design, fabricate, and package ultra-high-performance chips at scale will help accelerate Terafab’s aim to produce 1 TW/year of compute to power… pic.twitter.com/2vUmXn0YhH

— Intel (@intel) April 7, 2026

Intels Wette auf die Rückkehr

Für Intel ist dieser große Auftrag besonders entscheidend. Intel Foundry (Gießerei-Sparte) verzeichnete im Jahr 2025 kumulierte Verluste in Höhe von 10,3 Mrd. USD, wurde langfristig von TSMC „unter Druck gesetzt“, und auch SoftBank investierte nach dem Scheitern des Kooperationsprojekts für AI-Chips stattdessen wieder in die Zusammenarbeit mit TSMC. Dadurch liegt über Intels Gießerei-Transformation ein Schatten.

Gleichzeitig erhielt Intel während der Restrukturierung Investitionen in Milliardenhöhe von NVIDIA und der US-Regierung. Die US-Regierung ist inzwischen sogar zum größten Aktionär von Intel aufgestiegen. Das „Made in America“-Strategiepaket der Trump-Regierung macht Intel zu einem unverzichtbaren Spielstein auf dem geopolitischen Schachbrett. Durch die Aufnahme von Terafab kann Intel Foundry endlich einen großen Kunden gewinnen, dessen Umfang zur Größenordnung passt.

Kann Intel den dritten Weg zwischen TSMC und NVIDIA finden?

Musks AI-Rechenpläne: von Colossus-Clusters von xAI bis zur Edge-Inferenz der Tesla-Roboter Optimus—jeder dieser Schritte erfordert eine große Menge an maßgeschneiderten Chips.

Wenn Terafab termingerecht realisiert werden kann, hätte Intel die Chance, in eine Nische einzusteigen, die auf „in den USA hergestellte Produktion, vertikale Integration und Musks Ökosystem“ ausgerichtet ist.

Doch natürlich ist die Herausforderung ebenso groß. Intels Prozess-Technologie liegt seit Langem ein bis zwei Generationen hinter TSMC zurück. Ob die strengen Anforderungen von Terafab an Ausbeute und Spezifikationen erfüllt werden können, muss noch bestätigt werden. Aber angesichts der doppelten Rückenstärkung—nämlich dass die Trump-Regierung die Rückverlagerung der Lieferkette forcierst und Musk auf staatliche Beschaffungsressourcen zugreifen kann—könnte dies tatsächlich eine gute Gelegenheit für Intels Comeback sein.

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