Odaily Planet Daily berichtet, dass UXLINK-CEO RollandSaf einen Bericht zur Rückschau auf ein Sicherheitsereignis veröffentlicht hat, in dem er den am 22. September stattgefundenen Diebstahl von Vermögenswerten umfassend erläutert und betont, dass der Vorfall nicht durch interne Faktoren des Projekts verursacht wurde. Dem Bericht zufolge verschafften sich Angreifer durch die Vortäuschung einer Geschäftspartnerschaft und den Einsatz von Deepfake-Videokonferenzen über mehrere Monate hinweg Zugriff auf die persönlichen Geräte mehrerer SAFE-Schlüsselinhaber, stahlen Passwörter, Private Keys und andere sensible Informationen und erlangten schließlich die Kontrolle über den alten arb-UXLINK-Smart-Contract. Die Hacker prägten daraufhin illegal neue Token, verschoben und verkauften Vermögenswerte, wobei der Gesamtschaden über 11 Millionen US-Dollar betrug. Zum Zeitpunkt des Vorfalls fand gerade die Korea Blockchain Week statt, mehrere Kernmitglieder befanden sich vor Ort. Das Team meldete den Angriff innerhalb kürzester Zeit an Börsen, kooperierende Sicherheitsfirmen und Strafverfolgungsbehörden mehrerer Länder und bestätigte, dass der Angriff extern und nicht intern erfolgte. RollandSaf wies darauf hin, dass sich die von den Hackern entwendeten Vermögenswerte auf USDT, ETH, BTC usw. verteilen, ein Teil der Assets wurde mit Unterstützung der Börsen zurückgewonnen und für Rückkäufe verwendet. Der Bericht weist „Rug Pull“-Vermutungen ausdrücklich zurück und betont, dass UXLINK über reale Umsätze, Geschäftskunden und eine globale Nutzerbasis verfügt und während des gesamten Vorfalls Transparenz gewahrt wurde. Das Team hat den Smart Contract bereits neu aufgesetzt, 479 Millionen betroffene Umlauf-Token im Verhältnis 1:1 wiederhergestellt und gemäß Governance-Voting 12% der Token vorzeitig zur Entschädigung der Benutzer großer Börsen freigegeben. Mittlerweile sind Strafverfolgungsbehörden aus mehreren Ländern in die Ermittlungen eingebunden, relevante Adressen werden weiterhin überwacht. UXLINK erklärte, dass man auch künftig die Sicherheitsinfrastruktur weiter stärken und die Geschäftsentwicklung im Bereich AI-Wachstum, Payment-Ökosystem FujiPay usw. vorantreiben werde und betonte, dass die langfristigen Aussichten des Projekts stabil seien und sich UXLINK weiterhin in einer Phase starken Wachstums befinde (Cointelegraph).