Ein schwerwiegendes, stark unterschätztes Signal ist aufgetaucht.
Milliardär Grant #Cardone hat gerade öffentlich bekannt gegeben: Er wird im Jahr 2026 das „größte börsennotierte Immobilien + Bitcoin“-Unternehmen starten. Das Ziel ist klar – eine Immobilien-Version von Michael #Saylor zu werden. Seine Aussagen sind äußerst aussagekräftig: Das weltweit größte börsengehandelte Bitcoin-Reservenunternehmen aufzubauen Mit echtem Cashflow aus Immobilien BTC zu kaufen Stetliche monatliche Mieteinnahmen Steuerliche Abschreibungsvorteile Seit März dieses Jahres wurden bereits 5 #BTC -bezogene Transaktionen abgeschlossen Er plant, bis Ende 2026 3000 Bitcoin zu halten Das entscheidende Zitat lautet: „Das ist ein neues Modell: Immobilien + Bitcoin. Ähnlich wie Michael Saylor, aber wir haben echten Cashflow.“ Warum ist das wichtig? Denn es ist kein „Hype“, sondern eine Aufwertung der Kapitalstruktur. Das Modell von MicroStrategy ist: 👉 Verschuldung + Aktienausgabe → BTC kaufen Und das Modell von Cardone ist: 👉 Sachwerte-Cashflow → kontinuierlich Bitcoin kaufen Was bedeutet das? BTC ist nicht mehr nur auf Finanzierung und Hebel angewiesen, sondern wird in „selbsttragende“ Geschäftsmodelle integriert. Immobilien, einst „Inflationsschutz“, verwandeln sich in den Cashflow-Motor für Bitcoin. Wenn dieses Modell funktioniert: Wird es traditionelle Immobilieninvestoren anziehen, in BTC zu investieren Wird es mehr börsennotierte Unternehmen dazu bringen, zu überlegen: „Welchen Cashflow habe ich, um ihn in Bitcoin zu verwandeln?“ Die Kaufstruktur von BTC wird langfristiger und stabiler. Das ist kein kurzfristiger Hype, sondern ein Paradigmenwechsel. Kurz gesagt: Saylor hat bewiesen, dass „Assets in der Bilanz BTC kaufen können“, und Grant Cardone beweist gerade: „Cashflows aus der realen Welt können Bitcoin dauerhaft speisen.“ Wenn du Bitcoin noch immer als „Spekulationsobjekt ohne Cashflow“ ansiehst, dann bist du wahrscheinlich schon längst hinter der Erzählung eines ganzen Zeitalters zurück.
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Ein schwerwiegendes, stark unterschätztes Signal ist aufgetaucht.
Milliardär Grant #Cardone hat gerade öffentlich bekannt gegeben:
Er wird im Jahr 2026 das „größte börsennotierte Immobilien + Bitcoin“-Unternehmen starten.
Das Ziel ist klar –
eine Immobilien-Version von Michael #Saylor zu werden.
Seine Aussagen sind äußerst aussagekräftig:
Das weltweit größte börsengehandelte Bitcoin-Reservenunternehmen aufzubauen
Mit echtem Cashflow aus Immobilien BTC zu kaufen
Stetliche monatliche Mieteinnahmen
Steuerliche Abschreibungsvorteile
Seit März dieses Jahres wurden bereits 5 #BTC -bezogene Transaktionen abgeschlossen
Er plant, bis Ende 2026 3000 Bitcoin zu halten
Das entscheidende Zitat lautet:
„Das ist ein neues Modell: Immobilien + Bitcoin.
Ähnlich wie Michael Saylor, aber wir haben echten Cashflow.“
Warum ist das wichtig?
Denn es ist kein „Hype“,
sondern eine Aufwertung der Kapitalstruktur.
Das Modell von MicroStrategy ist:
👉 Verschuldung + Aktienausgabe → BTC kaufen
Und das Modell von Cardone ist:
👉 Sachwerte-Cashflow → kontinuierlich Bitcoin kaufen
Was bedeutet das?
BTC ist nicht mehr nur auf Finanzierung und Hebel angewiesen,
sondern wird in „selbsttragende“ Geschäftsmodelle integriert.
Immobilien, einst „Inflationsschutz“,
verwandeln sich in den Cashflow-Motor für Bitcoin.
Wenn dieses Modell funktioniert:
Wird es traditionelle Immobilieninvestoren anziehen, in BTC zu investieren
Wird es mehr börsennotierte Unternehmen dazu bringen, zu überlegen:
„Welchen Cashflow habe ich, um ihn in Bitcoin zu verwandeln?“
Die Kaufstruktur von BTC wird langfristiger und stabiler.
Das ist kein kurzfristiger Hype,
sondern ein Paradigmenwechsel.
Kurz gesagt:
Saylor hat bewiesen, dass „Assets in der Bilanz BTC kaufen können“,
und Grant Cardone beweist gerade:
„Cashflows aus der realen Welt können Bitcoin dauerhaft speisen.“
Wenn du Bitcoin noch immer als
„Spekulationsobjekt ohne Cashflow“ ansiehst,
dann bist du wahrscheinlich schon längst hinter der Erzählung eines ganzen Zeitalters zurück.