Quelle: PortaldoBitcoin
Originaltitel: Betrüger geben sich als PF aus, um brasilianische Kryptowährungen im Wert von R$ 170.000 zu stehlen
Original-Link:
Ein neuer, raffinierter Betrug ist in Brasilien aufgetaucht: Die Kriminellen geben sich als Beamte der Bundespolizei (PF) aus und sagen dem Opfer, dass es wegen Finanzverbrechen untersucht wird. Das endgültige Ziel ist es, die Person dazu zu bringen, das gesamte Geld für eine angebliche Überprüfung zu überweisen. Sobald sie den Betrag über eine Kryptowährungsplattform erhalten, verschwinden die Betrüger vollständig.
Der Fall ereignete sich bei einer 57-jährigen Unternehmerin aus São Paulo, die R$ 170.000 verlor. Die Kriminellen kontaktierten sie und gewannen ihr Vertrauen, nachdem sie persönliche Daten wie Name, Ausweisnummern, Wohnadresse und E-Mail-Adressen erfuhren.
Mit diesen Daten überzeugten die Betrüger sie, dass sie von der PF seien. An diesem Punkt sagten sie der Unternehmerin, dass sie wegen einer angeblich in ihrem Namen bestehenden Bankkonto, das R$ 8 Millionen bewegt hatte, untersucht werde. Sie sollte dann beweisen, dass sie mit dem Fall nichts zu tun habe.
Die Kriminellen sagten, die Unternehmerin solle nach Brasília kommen oder ein Online-Meeting machen. Sie entschied sich für die zweite Option, und bei diesem virtuellen Treffen trugen die Betrüger PF-Abzeichen und führten das Treffen in einem Raum durch, dessen Hintergrund das Logo der Behörde zeigte.
Es wurde eine Routine aus mehreren Online-Meetings etabliert, und es entstand eine seltsame Dynamik: Die Unternehmerin sagte alle vier Stunden, wo sie war und was sie vorhatte, und bat sogar um Erlaubnis, zu reisen oder das Haus zu verlassen. Sie glaubte, den Behörden die gebührende Auskunft zu geben.
Alles kulminierte darin, dass die Betrüger die Unternehmerin aufforderten, ihr gesamtes Geld, insgesamt R$ 170.000, zu überweisen, damit sie eine angebliche Überprüfung der Rechtmäßigkeit des Geldes durchführen könnten. Dafür gaben sie an, das Geld an eine Kryptowährungsplattform zu schicken.
Kurz nach der Überweisung stahlen die Kriminellen die R$ 170.000 in Kryptowährungen und verschwanden. Die PF hat bereits eine Mitteilung veröffentlicht, die vor dem Betrug warnt, und betont, dass sie niemals eine Banküberweisung verlangen wird.
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Betrüger geben sich als Polizei aus, um brasilianische Frau um 170.000 R$ in Kryptowährungen zu betrügen
Quelle: PortaldoBitcoin Originaltitel: Betrüger geben sich als PF aus, um brasilianische Kryptowährungen im Wert von R$ 170.000 zu stehlen Original-Link: Ein neuer, raffinierter Betrug ist in Brasilien aufgetaucht: Die Kriminellen geben sich als Beamte der Bundespolizei (PF) aus und sagen dem Opfer, dass es wegen Finanzverbrechen untersucht wird. Das endgültige Ziel ist es, die Person dazu zu bringen, das gesamte Geld für eine angebliche Überprüfung zu überweisen. Sobald sie den Betrag über eine Kryptowährungsplattform erhalten, verschwinden die Betrüger vollständig.
Der Fall ereignete sich bei einer 57-jährigen Unternehmerin aus São Paulo, die R$ 170.000 verlor. Die Kriminellen kontaktierten sie und gewannen ihr Vertrauen, nachdem sie persönliche Daten wie Name, Ausweisnummern, Wohnadresse und E-Mail-Adressen erfuhren.
Mit diesen Daten überzeugten die Betrüger sie, dass sie von der PF seien. An diesem Punkt sagten sie der Unternehmerin, dass sie wegen einer angeblich in ihrem Namen bestehenden Bankkonto, das R$ 8 Millionen bewegt hatte, untersucht werde. Sie sollte dann beweisen, dass sie mit dem Fall nichts zu tun habe.
Die Kriminellen sagten, die Unternehmerin solle nach Brasília kommen oder ein Online-Meeting machen. Sie entschied sich für die zweite Option, und bei diesem virtuellen Treffen trugen die Betrüger PF-Abzeichen und führten das Treffen in einem Raum durch, dessen Hintergrund das Logo der Behörde zeigte.
Es wurde eine Routine aus mehreren Online-Meetings etabliert, und es entstand eine seltsame Dynamik: Die Unternehmerin sagte alle vier Stunden, wo sie war und was sie vorhatte, und bat sogar um Erlaubnis, zu reisen oder das Haus zu verlassen. Sie glaubte, den Behörden die gebührende Auskunft zu geben.
Alles kulminierte darin, dass die Betrüger die Unternehmerin aufforderten, ihr gesamtes Geld, insgesamt R$ 170.000, zu überweisen, damit sie eine angebliche Überprüfung der Rechtmäßigkeit des Geldes durchführen könnten. Dafür gaben sie an, das Geld an eine Kryptowährungsplattform zu schicken.
Kurz nach der Überweisung stahlen die Kriminellen die R$ 170.000 in Kryptowährungen und verschwanden. Die PF hat bereits eine Mitteilung veröffentlicht, die vor dem Betrug warnt, und betont, dass sie niemals eine Banküberweisung verlangen wird.