Odaily星球日报讯 ENI Gründer und CEO Arion Ho sagte auf dem Consensus-Forum in Hongkong: DeFi-Dezentralisierung ist keineswegs nur eine oberflächliche Erscheinung, sondern erfordert die tatsächliche Umsetzung von Regeln. Er stellte fest: „100% Freiheit bedeutet keine Freiheit“, und betonte, dass die Branche keine absolute Ungebundenheit anstreben sollte, sondern klare und feste Regeln braucht, um menschliches Eingreifen zu vermeiden. Bezüglich des von Marktbeobachtern diskutierten Problems der Liquiditätskonzentration erklärte er, dass dies ein normales Marktverhalten sei. Das wahre Risiko bestehe darin, dass Nutzer am Exit gehindert werden, und die Dezentralisierung sei vor allem dadurch gekennzeichnet, dass jeder frei aussteigen könne. ENI arbeitet derzeit an technischen Lösungen, um DeFi zu einer reiferen und zuverlässigeren Marktform zu entwickeln. Das Projekt wird derzeit auf über 1 Milliarde US-Dollar geschätzt.