(MENAFN- Trend News Agency)
** BISHKEK, Kirgisistan, 24. Februar.** Das Direktorium der Nationalbank Kirgisistans (NBK) hat beschlossen, den Leitzins um 100 Basispunkte auf 12 % anzuheben, wirksam ab dem 24. Februar 2026, berichtet Trend über den Pressedienst der NBK.
Die außenwirtschaftliche Lage ist derzeit vielfältig und von erhöhter Unsicherheit geprägt. Die globalen Lebensmittelmärkte verzeichnen eine stetige Abschwächung bei den Preisanstiegen für Grundnahrungsmittel, doch die Inflationsniveaus in den wichtigsten Handelspartnerländern Kirgisistans bleiben hoch.
Da Importe eine wichtige Rolle im Warenkorb der Verbraucher spielen, bleiben die inländischen Preise sehr empfindlich gegenüber Schwankungen der externen Bedingungen. Die zukünftige Preisentwicklung hängt maßgeblich von der Stärke der globalen Lieferketten und Handelsströme ab, die derzeit Herausforderungen durch geopolitische Spannungen und die anhaltende Fragmentierung der Weltwirtschaft bewältigen.
Angesichts dieser Umstände ist es unerlässlich, eine vorsichtige Geldpolitik zu verfolgen, um die Preisstabilität in Kirgisistan zu gewährleisten.
Die Inflation in Kirgisistan seit Anfang 2026 lag am 13. Februar bei 1,8 % (9,6 % im Jahresvergleich). Die allgemeine Preisentwicklung bleibt im erwarteten Rahmen, während bei den wichtigsten Komponenten des Warenkorbs weiterhin uneinheitliche Trends bestehen. Die Lebensmittelpreise zeigen ein moderates Wachstum, bedingt durch die Stabilisierung der Preise für bestimmte Produkte.
Gleichzeitig setzen sich die hohen Preisdynamiken im Dienstleistungssektor und bei Nicht-Lebensmitteln fort, was sowohl sekundäre Effekte externer Bedingungen als auch eine Verstärkung der inländischen Nachfrage widerspiegelt.
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Die Nationalbank Kirgisistans verschärft die Geldpolitik
(MENAFN- Trend News Agency) ** BISHKEK, Kirgisistan, 24. Februar.** Das Direktorium der Nationalbank Kirgisistans (NBK) hat beschlossen, den Leitzins um 100 Basispunkte auf 12 % anzuheben, wirksam ab dem 24. Februar 2026, berichtet Trend über den Pressedienst der NBK.
Die außenwirtschaftliche Lage ist derzeit vielfältig und von erhöhter Unsicherheit geprägt. Die globalen Lebensmittelmärkte verzeichnen eine stetige Abschwächung bei den Preisanstiegen für Grundnahrungsmittel, doch die Inflationsniveaus in den wichtigsten Handelspartnerländern Kirgisistans bleiben hoch.
Da Importe eine wichtige Rolle im Warenkorb der Verbraucher spielen, bleiben die inländischen Preise sehr empfindlich gegenüber Schwankungen der externen Bedingungen. Die zukünftige Preisentwicklung hängt maßgeblich von der Stärke der globalen Lieferketten und Handelsströme ab, die derzeit Herausforderungen durch geopolitische Spannungen und die anhaltende Fragmentierung der Weltwirtschaft bewältigen.
Angesichts dieser Umstände ist es unerlässlich, eine vorsichtige Geldpolitik zu verfolgen, um die Preisstabilität in Kirgisistan zu gewährleisten.
Die Inflation in Kirgisistan seit Anfang 2026 lag am 13. Februar bei 1,8 % (9,6 % im Jahresvergleich). Die allgemeine Preisentwicklung bleibt im erwarteten Rahmen, während bei den wichtigsten Komponenten des Warenkorbs weiterhin uneinheitliche Trends bestehen. Die Lebensmittelpreise zeigen ein moderates Wachstum, bedingt durch die Stabilisierung der Preise für bestimmte Produkte.
Gleichzeitig setzen sich die hohen Preisdynamiken im Dienstleistungssektor und bei Nicht-Lebensmitteln fort, was sowohl sekundäre Effekte externer Bedingungen als auch eine Verstärkung der inländischen Nachfrage widerspiegelt.