Meritz Securities, der US-Aktienmarkt „Null-Kommission“ endet vorzeitig… unter Druck der Finanzaufsichtsbehörden

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Die gebührenfreie US-Aktienhandelsaktion von Merrill Securities für unsere Kunden wurde ab dem 05.01.2026 eingestellt. Diese Maßnahme führte dazu, dass der Service früher als ursprünglich geplant beendet wurde, und Kunden, die künftig Konten eröffnen, können nicht mehr von den bisherigen Gebührenvergünstigungen profitieren.

Diese Maßnahme kann als Reaktion der Wertpapierbranche auf die von der Regierung vorgegebene Linie „Stabilisierung der Finanzmärkte und Schutz der Investoren“ sowie die Stärkung des Risikomanagements interpretiert werden. Merrill Securities hatte ursprünglich geplant, dieses Angebot bis Ende 2026 aufrechtzuerhalten, doch die zunehmenden regulatorischen Drucke der Finanzaufsichtsbehörden im Zusammenhang mit dem Boom bei Auslandsaktieninvestitionen führten offenbar dazu, dass das Unternehmen seine Strategie vorzeitig änderte. Besonders die „Null-Gebühren“-Aktion beim US-Aktienhandel war einst ein zentrales Marketinginstrument zur Gewinnung privater Investoren, und die Nachricht von deren Beendigung wurde in der Branche als ungewöhnlich wahrgenommen.

Merrill Securities erklärte außerdem, dass für bereits vor Inkrafttreten der Maßnahme eröffnete „Super 365“-Konten die bisherigen Vergünstigungen bestehen bleiben; beim inländischen Aktienhandel wird die Gebührenbefreiung weiterhin unterstützt. Damit ist klar, dass diese Beendigung keine generelle Abschaffung bedeutet, sondern nur eine Anpassung der Gebührenvergünstigungen im US-Aktienhandel darstellt.

Bereits am 23.12. des Vorjahres hatte Merrill Securities eine Mitteilung an ausländische Aktieninvestoren veröffentlicht, in der auf mögliche erhebliche Veränderungen ihrer Gewinne und Verluste durch Wechselkursschwankungen und politische Faktoren hingewiesen wurde. Dies steht im Zusammenhang mit den Bedenken der Finanzaufsichtsbehörden, die besorgt sind, dass die unkontrollierte Expansion ausländischer Investitionen bei hohen Wechselkursen die Devisenangebote und -nachfrage unter Druck setzt. Die Entscheidung von Merrill Securities ist eine Reaktion auf diese politische Ausrichtung, und es wird erwartet, dass auch andere Wertpapierfirmen künftig ähnliche Anpassungen bei ihren Vergünstigungen vornehmen.

Dieser Trend stimmt mit den Bestrebungen der Behörden überein, eine Balance zwischen inländischen und ausländischen Aktienmärkten herzustellen. Aus Sicht privater Investoren dürfte sich neben der erhöhten Gebührenbelastung auch die Investitionsmotivation im Ausland durch diese Entwicklungen beeinflusst sehen. Daher ist wahrscheinlich, dass die Marketingstrategien der Wertpapierunternehmen künftig verstärkt auf physische Vermögenswerte oder diversifizierte Anlageprodukte setzen werden.

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