1月19日消息,在去中心化永续合约赛道,Hyperliquid 正持续扩大领先优势,逐步甩开 Aster、Lighter 等竞争对手,成为高杠杆与去中心化交易者的主要聚集地。
Daten zeigen, dass in den letzten sieben Tagen das Handelsvolumen von Hyperliquid bei Perpetual Contracts etwa 407 Milliarden US-Dollar betrug, deutlich höher als bei Aster mit 317 Milliarden US-Dollar und Lighter mit 253 Milliarden US-Dollar. Im Ranking der dezentralen Futures-Handelsvolumen hat Hyperliquid eine klare Spitzenposition eingenommen, was auf seine umfassenden Vorteile bei Nutzeraktivität und Handelsvolumen hinweist.
Ein noch aussagekräftigerer Indikator ist das offene Interesse an Kontrakten. In den letzten 24 Stunden lag das offene Interesse bei Hyperliquid bei etwa 9,57 Milliarden US-Dollar, während bei mehreren führenden dezentralen Perpetual-Plattformen wie Aster, Lighter, Variational, edgeX und Paradex die Summe des offenen Interesses bei etwa 7,34 Milliarden US-Dollar lag. Dieser Unterschied zeigt, dass Händler eher bereit sind, bei Hyperliquid langfristig gehebelte Positionen zu halten, anstatt nur kurzfristige Kapitalrotationen durchzuführen.
Diese Divergenz wird nach Abschwächung der Anreizmechanismen immer deutlicher. Lighter erlebte im Dezember 2025 vor und nach dem Airdrop einen plötzlichen Anstieg des Handelsvolumens, doch mit Beginn der Token-Verteilung sank die Handelsaktivität schnell wieder, das Wochenvolumen fiel im Vergleich zu den Höchstständen um fast das Dreifache, was die Fragilität der an Anreizen basierenden Liquidität verdeutlicht.
Dieses Phänomen bestätigt auch die Ansicht eines CEX-CEO Stephan Lutz während der Token2049-Konferenz. Er erklärte, dass viele dezentrale Börsen auf Token-Anreize angewiesen seien, um Traffic zu generieren, was im Wesentlichen eher wie bezahlte Werbung sei. Sobald die Belohnungen ausgezahlt werden, ist es oft schwierig, echtes Risikokapital zu halten.
Im Vergleich dazu deutet der höhere Anteil an offenen Kontrakten bei Hyperliquid darauf hin, dass es auch nach dem Nachlassen der Anreize eine gewisse Bindung der Nutzer gibt. Dennoch ist dieser operative Vorsprung noch nicht vollständig im Token-Wert reflektiert. Ähnlich wie bei den meisten DeFi-Governance-Token steht der HYPE-Preis derzeit unter Druck, und der Markt bleibt vorsichtig hinsichtlich seiner Fähigkeit, Wert zu schaffen und ein nachhaltiges Token-Ökosystem aufzubauen.
Derzeit trennt der Markt die Nutzung des Handelsplatzes vom Token-Exposure. Hyperliquid hat im Bereich des dezentralen Perpetual-Contract-Handelsvolumens und der Hebel-Tiefe bereits Vorteile etabliert, doch ob es diese Position in einen nachhaltigen Token-Wert umwandeln kann, bleibt abzuwarten.