XRP erneut in "Epstein-Verschwörungstheorie"? Ripple ehemaliger CTO reagiert: Die angebliche Verbindung fehlt es an substanziellen Beweisen

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Am 2. Februar wurde berichtet, dass die sogenannte “versteckte Verbindung” zwischen Jeffrey Epstein und frühen Krypto-Projekten erneut auf sozialen Plattformen aufgeflammt ist und Ripple, XRP und Stellar in den Vordergrund rückte. Als Reaktion darauf entgegnete Ripple Honorary CTO David Schwartz öffentlich, dass die derzeit kursierenden Vorwürfe jegliche substanziellen Beweise entbehren und die sogenannte “Behind-the-Scenes-Manipulation”-Erzählung eher auf Fehlinterpretationen und emotionaler Interpretation beruhe.

Der Vorfall wurde durch eine alte E-Mail verursacht, die 2014 vom Blockstream-Mitbegründer Austin Hill gesendet wurde und kürzlich wieder geöffnet wurde. Epsteins Name erschien in den Empfängern der E-Mail und erwähnte, dass Ripple und Jed McCalebs Stellar “ökologisch schädlich” seien. Aufgrund dessen spekulierten einige Internetnutzer, dass Epstein die Entwicklung von XRP oder Stellar hinter den Kulissen beeinflusst habe, was eine neue Kontroversenrunde auslöste.

David Schwartz sagte, wenn jemand solche Behauptungen als “die Spitze des Eisbergs” betrachtet, liegt es nicht am Inhalt selbst, sondern an der gegensätzlichen Mentalität dahinter. Er wies darauf hin, dass die Behandlung von Projekten innerhalb der Kryptoindustrie als Feinde nur die Fragmentierung verschärfen und langfristigen Schaden für den gesamten Bereich digitaler Vermögenswerte verursachen werde.

In einer separaten Antwort stellte Schwartz weiter klar, dass er nie Beweise gesehen habe, dass Epstein eine direkte Verbindung zu Ripple, XRP oder Stellar hatte oder dass kein Projektmitglied mit ihm oder seinem engsten Kreis zusammengearbeitet hatte. Selbst wenn Epstein mit einzelnen Bitcoin-bezogenen Personen zu tun hat, was im superreichen sozialen Netzwerk nicht ungewöhnlich ist, beweist das nicht seine Beteiligung an bestimmten On-Chain-Projekten.

Betrachtet man die Zeitleiste, glauben einige Analysten auch, dass die Spitze eher auf Stellar als auf XRP gerichtet ist. Ripple ging 2012 live bei XRP, und Jed McCaleb verließ Ripple 2013 und gründete 2014 Stellar. In diesem Zusammenhang liegt das Dokument, das das “geheime Bitcoin-Projekt” erwähnt, näher an der Entwicklungsphase von Stellar als an XRP.

Insgesamt spiegelt die Turbulenz eher die Sensibilität des Marktes gegenüber dem Hintergrund von XRP wider als harte Fakten. Für Investoren, die Ripple, die XRP-Kontroverse, Epsteins Krypto-Gerüchte und Stellars frühe Geschichte verfolgen, bleibt die rationale Überprüfung der Informationsquelle der Schlüssel zur Beurteilung ihrer Echtheit.

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