Die beiden Großmächte USA und China konkurrieren um die Rohstoffe, die für die Entwicklung künstlicher Intelligenz benötigt werden: Edelmetalle und Seltene Erden. Analysten weisen darauf hin, dass aufgrund der Knappheit Edelmetalle und Rohstoffe zu einem neuen Trend auf dem Investmentmarkt werden.\n\nHohe Nachfrage nach künstlicher Intelligenz treibt die Preise für Edelmetalle in die Höhe\n\nDer schnelle Ausbau der Infrastruktur für künstliche Intelligenz spiegelt sich deutlich in den Preisbewegungen der Kernrohstoffe wider. Metalle wie Kupfer (Copper), Aluminium (Aluminum), Lithium (Lithium), Cobalt (Cobalt) und Silizium (Silicon), die breit in Rechenzentren, Stromnetzen, Chips und Energiespeichersystemen eingesetzt werden, gelten als unverzichtbare Komponenten für die Entwicklung von künstlicher Intelligenz. Marktprognosen zufolge wird die Nachfrage nach diesen Metallen bis 2030 auf das Dreifache des aktuellen Niveaus steigen. Andererseits spielen Edelmetalle wie Gold (Gold), Silber (Silver), Platin (Platinum) und Palladium (Palladium) nicht nur als Absicherung, sondern auch in Halbleitern und High-End-Prozessen eine Rolle. CNBC-Marktanalyse ist der Ansicht, dass die Preise für Edelmetalle weiterhin neue Höchststände erreichen werden.\n\nWarum bestehen die USA auf Grönland und „übernehmen“ Venezuela?\n\nBei politischen Turbulenzen gelten Edelmetalle oft als sicherer Hafen für Investoren. Darüber hinaus sind Edelmetalle für den Aufbau künstlicher Intelligenz von entscheidender Bedeutung. Wenn geopolitische Konflikte häufig auftreten, könnten Supermächte wie die USA mutige Maßnahmen ergreifen, um die Kontrolle über Seltene Erden zu sichern. Andere Länder müssen ihre heimischen Ressourcen verteidigen, um im KI-Wettbewerb erfolgreich zu sein.\n\nDerzeit konzentrieren sich die politischen Brennpunkte auf Regionen mit Schlüsselminen. Grönland verfügt über wichtige Mineralien für fortschrittliche KI-Chips, Venezuela besitzt Erdöl; die Ukraine hat die größten Lithiumreserven Europas sowie bedeutende Titanressourcen weltweit; Russland konzentriert sich seit langem auf die mineralreichen Gebiete in der Arktis. China baut durch das „Lithium-Dreieck“ in Chile, Argentinien und Bolivien Einfluss auf und kontrolliert etwa 70 % der globalen Lithiumverarbeitungskapazitäten. Diese Länder sind die Brennpunkte im Machtkampf zwischen den USA und China. Wer diese Länder kontrolliert, kann reiche Ressourcen an Seltenen Erden gewinnen.\n\nWer die Seltenen Erden kontrolliert, kann die Zukunft dominieren\n\nDer Kampf um Seltene Erden ist zweifellos eine Wettkampfstrecke, die westliche Länder gewinnen müssen, um in der zukünftigen KI-Strategie die Führung zu übernehmen. Ob es um die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit oder den Ausbau der Infrastruktur geht, letztlich hängt alles vom Besitz fortschrittlicher KI-Technologien und entscheidender Seltenen Erden ab.\n\nWarum werden Rohstoffe zum Fokus des Investmentmarktes?\n\nAnalysten weisen darauf hin, dass die Kontrolle über Ressourcen der Seltenen Erden in Zukunft die Haupttriebkraft für Marktschwankungen sein wird. Große Schwankungen könnten zur neuen Normalität an den Aktienmärkten werden. Daher sollten Investoren die geopolitischen Entwicklungen genau beobachten, um Markttrends vorherzusagen. Viele bislang wenig bekannte Rohstoffe wie Gallium (Gallium) und Germanium (Germanium) gewinnen zunehmend an Bedeutung. Diese Metalle sind Schlüsselmaterialien in Halbleitern, KI-Chips, Glasfasersystemen sowie in militärischer und Nachtsichttechnik und sind für die Entwicklung künstlicher Intelligenz entscheidend. Aufgrund ihrer Knappheit könnte die zukünftige Nachfrage das Angebot übersteigen. Daher ist die Investition in entsprechende ETFs und Investmentfonds eine lohnenswerte Strategie.\n\nDieser Artikel „Großmächte konkurrieren um KI-Ressourcen, Edelmetalle, Seltene Erden und Rohstoffe werden zum neuen Investmentfokus“ erschien zuerst bei ABMedia.