Wie tief fällt Bitcoin noch? Peter Brandt: 42.000 US-Dollar könnten eine wichtige Unterstützung werden

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Am 6. Februar wurde berichtet, dass der Markt mit der weiteren Schwächung von Bitcoin immer ängstlicher über den “endgültigen Tiefpunkt” dieser Abwärtsphase wurde. Der erfahrene Trader und Chartanalyst Peter Brandt schrieb auf sozialen Plattformen, dass selbst wenn Bitcoin wie in früheren Zyklen stark zurückzieht, sein Nachteil begrenzt sein könnte und 42.000 Dollar voraussichtlich ein wichtiger Unterstützungsbereich werden.

Brandt bezeichnete den aktuellen Trend als einen “Bananenschalenrückgang” und bezog sich auf einen plötzlichen, schnellen Rückgang, der die meisten Händler überraschte. Er ist der Ansicht, dass Bitcoin in der Geschichte viele Male ähnliche Strukturen in Bärenmärkten erlebt hat, wobei die Preise in kurzen Zeiträumen einstürzten, bevor sie den Tiefpunkt erreichten und sich nahe wichtigen Unterstützungsniveaus erholten. Deshalb schätzte er, dass diese Korrekturrunde sich dem Ende nähern könnte.

Laut den Daten ist Bitcoin unter die Marke von 65.000 $ gefallen und wird nun bei etwa 64.820 $ gehandelt, was einem Rückgang von etwa 8 % pro Tag, einem Rückgang von mehr als 21 % pro Woche und einer monatlichen Rückführung von fast 30 % entspricht. Gleichzeitig sank die gesamte Marktkapitalisierung globaler Krypto-Vermögenswerte auf etwa 2,24 Billionen US-Dollar, und die kurzfristige Risikobereitschaft ist deutlich abgekühlt. Brandt senkte zuvor sein mittelfristiges Ziel von 58.000 auf 54.000 US-Dollar und gibt nun eine niedrigere defensive Spanne an und betont, dass eine starke Unterstützung um 42.000 US-Dollar auftreten kann.

Er twitterte: “Wenn der Markt wie in früheren Bärenmärkten weiter fällt, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Bullen nicht allzu weit unter 42.000 Dollar fallen, und wir sind nicht weit davon entfernt.” Dieser Bereich wird von einigen Technikern auch als Schnittpunkt zwischen langfristigen Trendlinien und historisch dichten Handelsgebieten betrachtet.

Auf makroökonomischer Ebene gelten die Verschärfung geopolitischer Spannungen und die Rückkehr von Mitteln in traditionelle Safe-Haven-Vermögenswerte als wichtige Auslöser für den jüngsten Ausverkauf. Das Marktsentiment hat sich geschwächt und stellt hochvolatile Vermögenswerte stärker auf die Probe.

Für Investoren ist Brandts Perspektive keine Garantie für eine Umkehr, sondern bietet vielmehr eine wichtige Beobachtungskoordinate. Als Nächstes wird es ein wichtiges Signal sein, ob Bitcoin sich in diesem Bereich stabilisieren kann, um den mittelfristigen Trend zu beurteilen.

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