MicroStrategys Bitcoin-Finanzierungsmodell neu bewertet: STRC und SATA unter Nennwert

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Aktualisiert: 10.07.2026 07:16
  1. Juli 2026 — Laut den Marktdaten von Gate wird Bitcoin (BTC) aktuell mit 63.985,3 US-Dollar gehandelt, was einem Anstieg von 2,48 % innerhalb der letzten 24 Stunden entspricht. Im Wochenvergleich ergibt sich ein Plus von 0,72 %, während der Wert in den vergangenen 30 Tagen um 2,46 % zulegte. Betrachtet man jedoch den Zeitraum von einem Jahr, bleibt BTC im Vergleich zum Vorjahr mit einem Minus von 45,66 % deutlich zurück. Diese Zahlen verdeutlichen das zentrale Dilemma des Marktes: Ein kurzfristiger Aufschwung steht einer anhaltenden langfristigen Belastung gegenüber.

Nach einer deutlichen Korrektur im Juni, bei der der Kurs unter 60.000 US-Dollar fiel, erholte sich Bitcoin von einem Tief bei etwa 57.800 US-Dollar auf nahezu 64.000 US-Dollar. Das On-Chain-Analyseunternehmen Glassnode stellte in seinem aktuellen Wochenbericht fest, dass Bitcoin seit etwa fünf Monaten unter zwei wichtigen Durchschnittswerten gehandelt wird: dem Realized Price bei 76.600 US-Dollar und dem Short-Term Holder Cost Basis bei 72.200 US-Dollar. Das bedeutet, dass Bitcoin derzeit mit einem Abschlag von etwa 16,5 % gegenüber dem Realized Price und rund 11,4 % unter dem kurzfristigen Einstandspreis der Halter gehandelt wird.

Vor diesem makroökonomischen Hintergrund wird ein neues Finanzinstrument einem beispiellosen Stresstest unterzogen: Vorzugsaktien, die von Bitcoin-Treasury-Unternehmen ausgegeben werden.

Strategy (ehemals MicroStrategy) und Strive haben beide variabel verzinste Series-A-Vorzugsaktien emittiert: die Floating-Rate Series A Perpetual Preferred Stock (STRC) und die Variable-Rate Series A Perpetual Preferred Stock (SATA). Beide fielen im Juni 2026 unter ihren Nennwert von 100 US-Dollar. Am 26. Juni erreichte STRC ein Tagestief von 73,62 US-Dollar und schloss bei 75,69 US-Dollar – ein Rückgang von über 24 % gegenüber dem Nennwert. SATA fiel weniger stark und erreichte im Juni ein Tief von 92,88 US-Dollar. Anfang Juli stabilisierte sich STRC bei etwa 85 US-Dollar, während SATA auf rund 97,9 US-Dollar zurückkehrte.

Dabei handelt es sich nicht nur um eine einfache Kursbewegung. Es stellt sich eine tiefere Frage: Können Unternehmen, die Finanzinstrumente zur Bitcoin-Kauf ausgeben, mit dem Modell „Bitcoin-Treasury-Unternehmen" auch langfristig Wert schaffen?

Der STRC- und SATA-Abschlag: Drei überlappende Faktoren

Um die Kursentwicklung von STRC und SATA zu verstehen, müssen drei Dimensionen betrachtet werden.

Bitcoin-Kurs-Volatilität wirkt unmittelbar durch.

Der Wert von STRC und SATA basiert auf den Bitcoin-Reserven des Emittenten. Als Bitcoin zwischen Mitte Mai und Ende Juni 2026 von über 80.000 US-Dollar auf unter 60.000 US-Dollar fiel, wurde das Vertrauen der Anleger in diese Instrumente direkt erschüttert. Die Stammaktie von Strategy (MSTR) fiel am 25. Juni erstmals seit März 2024 intraday unter 100 US-Dollar und erreichte ein Tief von 92,5 US-Dollar. Der gleichzeitige Rückgang von Vorzugs- und Stammaktien zeigt, dass die Marktbedenken inzwischen über die reine Bitcoin-Volatilität hinausgehen und sich auf die langfristige Tragfähigkeit des durch Vorzugsaktien finanzierten Geschäftsmodells konzentrieren.

Dividendendeckung wird enger.

STRC-Dividenden sind harte Cash-Verpflichtungen – sie können nicht einfach durch Verweis auf die Bitcoin-Bestände des Unternehmens beglichen werden. Die jährliche Verpflichtung für Vorzugsdividenden bei Strategy ist von etwa 300 Millionen US-Dollar zu Jahresbeginn 2026 auf rund 1,2 Milliarden US-Dollar gestiegen. Einige Schätzungen gehen sogar von einer jährlichen Verpflichtung von etwa 1,7 Milliarden US-Dollar aus.

Wichtiger ist die Entwicklung der Cash-Reserven. Im zweiten Quartal 2026 kaufte Strategy Wandelanleihen im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar zurück und reduzierte den Cash-Bestand von etwa 2,25 Milliarden US-Dollar auf 871 Millionen US-Dollar. Zwar erhöhte das Unternehmen Anfang Juli die Dollarreserven auf rund 2,55 Milliarden US-Dollar, doch die Schwankungen bei der Dividendendeckung sorgen für Zweifel an der Nachhaltigkeit.

Kettenreaktionen durch Hebelwirkung.

Etwa 80 % der STRC-Aktien werden von Privatanlegern gehalten, von denen viele auf Margin handeln. Als der Kurs unter 90 US-Dollar fiel, beschleunigten Zwangsliquidationen den Abwärtstrend und drückten die Preise weiter in den Bereich um 70 US-Dollar. Dieser Mechanismus erzeugt eine Rückkopplung – sinkende Kurse lösen Margin Calls aus, die zu automatischen Verkäufen führen und den Druck verstärken. Anleger gingen zunächst davon aus, dass der Nennwert von 100 US-Dollar gehalten wird, doch mit fallenden Kursen griffen die Margin Calls und verstärkten die Verkäufe.

Zusätzlich sorgt der Dividend Ratchet Mechanismus im STRC-Vertrag für weiteren Druck. Wenn STRC unter 95 US-Dollar gehandelt wird, steigt die Dividendenrate jeweils um 0,5 Prozentpunkte. JPMorgan-Analyst Nikolaos Panigirtzoglou merkt an, dass jeder Trigger die jährliche Verpflichtung um etwa 53 Millionen US-Dollar erhöht. Dies schafft eine Asymmetrie, die bei klassischen Vorzugsaktien nicht vorkommt – normalerweise erhöht ein Kursrückgang die Rendite für neue Käufer, aber nicht die Kosten für den Emittenten. Bei STRC wirken beide Effekte.

Mehr als eine Kursfrage: Der tiefere Test für das Strategy-Modell

Am 6. Juli 2026 sorgte Strategy mit einer Aktion für Aufmerksamkeit: Der Verkauf von 3.588 BTC im Wert von etwa 216 Millionen US-Dollar war der erste größere Nettoverkauf seit Dezember 2022.

Der Verkauf erfolgte in zwei Tranchen: Zwischen dem 29. und 30. Juni wurden 1.363 BTC zu einem Durchschnittspreis von etwa 59.256 US-Dollar verkauft und 80,8 Millionen US-Dollar erlöst; zwischen dem 1. und 5. Juli wurden weitere 2.225 BTC zu einem Durchschnittspreis von 60.773 US-Dollar verkauft und 135,2 Millionen US-Dollar erlöst. Die Erlöse wurden vor allem zur Bedienung der Vorzugsaktien und zur Aufstockung der Dollarreserven verwendet.

Für ein Unternehmen, das lange mit dem Narrativ „niemals verkaufen" am Markt auftrat, ist dieser Schritt symbolisch bedeutsam. Im Verhältnis zur Gesamtmenge macht der Verkauf jedoch nur etwa 0,4 % der Bestände aus. Am 6. Juli hielt Strategy noch etwa 843.775 BTC und rund 2,55 Milliarden US-Dollar in Dollarreserven. CEO Phong Le gab am 8. Juli bekannt, dass die BTC-Bestände des Unternehmens in den letzten drei Monaten um 10 % gestiegen sind und die BTC-Rendite seit Jahresbeginn von 3,7 % auf 7,8 % zugenommen hat.

Das bedeutet: An der langfristigen Bitcoin-Strategie hat sich bei Strategy nichts geändert. Der Finanzierungsdruck ist jedoch real.

Das Kernmodell von Strategy basiert darauf, neue STRC-Aktien zum oder über dem Nennwert über At-the-Market-Angebote auszugeben und die Erlöse zum Kauf weiterer Bitcoin zu nutzen. Da STRC aktuell 24 % unter dem Nennwert gehandelt wird, ist dieser Kanal vorübergehend geschlossen. Am 29. Juni kündigte das Unternehmen ein „Digital Credit Capital Framework" an, erhöhte die jährliche Dividende von STRC auf 12 %, stellte auf halbmonatliche Ausschüttungen um und genehmigte Aktienrückkäufe bis zu einer Milliarde US-Dollar. Diese Maßnahmen führten jedoch nicht unmittelbar zur Rückkehr des Kurses auf den Nennwert.

Das grundlegende Dilemma: Höhere Dividenden locken zwar neue Käufer an, erhöhen aber auch die Cash-Verpflichtungen des Unternehmens. Onramp-CEO Michael Tanguma bringt es auf den Punkt: „Eine Kapitalstruktur, die Volatilität nur durch das Hinzufügen permanenter Verpflichtungen absorbiert, hat nur eine begrenzte Anzahl von Zyklen."

Discounted Shares: 52 % der Anleger gehen gegen den Trend

Es gibt eine weitere, bemerkenswerte Marktseite.

Laut BitcoinTreasuries entschieden sich trotz der starken Rückgänge von STRC und SATA im Juni mehr als die Hälfte (52 %) der befragten Anleger zum Kauf, als die Kurse unter den Nennwert fielen. Das kombinierte Handelsvolumen der beiden Vorzugsaktien überstieg im Juni 10 Milliarden US-Dollar und stellte damit einen Monatsrekord auf. STRC machte 8,7 Milliarden US-Dollar aus, SATA erreichte fast 1,5 Milliarden US-Dollar – etwa doppelt so viel wie im Mai.

Die Unterstützer begründen ihre Logik mit mehreren Faktoren.

Die langfristige Institutionalisierung von Bitcoin bleibt intakt. Trotz des Kursrückgangs wachsen die Unternehmensreserven an Bitcoin weiter. Am 2. Juli hielt das börsennotierte japanische Unternehmen Metaplanet 43.000 BTC und ist damit der drittgrößte Unternehmenshalter weltweit. Hyperscale Data meldete Reserven von über 1.000 BTC. Der Trend zur Bitcoin-Allokation in Unternehmen breitet sich aus.

Vorzugsaktien bieten differenzierte BTC-Exponierung. Im Gegensatz zum direkten Bitcoin-Kauf folgen STRC und SATA nicht vollständig den BTC-Kursbewegungen, sondern bieten alternative Ertragsstrukturen. Bei einem STRC-Kurs von 85 US-Dollar und einem Coupon von 11,5 % auf den Nennwert von 100 US-Dollar erzielen neue Käufer effektive Renditen von etwa 13–14 %. SATA liegt bei einer jährlichen Rendite von rund 13 %. Für institutionelle Anleger, die Ertrag statt reiner Kursentwicklung suchen, erfüllen diese Instrumente einen spezifischen Allokationsbedarf.

Eine strukturelle Korrektur, kein systemischer Zusammenbruch. Benchmark Equity Research hält an einer Kaufempfehlung für Strategy fest und sieht den STRC-Rückgang als marktgetriebenen Reset der geforderten Renditen, nicht als strukturelles Scheitern. Asset Manager Bitwise merkt ebenfalls an, dass der STRC-Verkauf Ausdruck eines reifenden Kryptomarktzyklus ist und kein Anzeichen für eine bevorstehende Unternehmenskrise.

Bitcoin-Treasury-Unternehmen: Der nächste institutionelle Investmenttrend?

Die Abschläge bei STRC und SATA sind keine Einzelfälle. Sie weisen auf einen breiteren Branchentrend hin: Bitcoin entwickelt sich vom einzelnen handelbaren Asset zum Fundament einer komplexeren Finanzlandschaft.

Historisch war die Beteiligung am Bitcoin-Markt begrenzt – entweder durch direkten Kauf von Spot-BTC oder durch Derivate wie Futures und Optionen zur Hebelung. Mittlerweile ist das Instrumentarium deutlich gewachsen: Spot-Bitcoin-ETFs, Aktien von Bitcoin-Mining-Unternehmen, Aktien von Bitcoin-Treasury-Unternehmen und ertragsorientierte Vorzugsaktien, die durch Bitcoin-Reserven abgesichert sind.

Diese finanzielle Evolution ist ein natürlicher Schritt zur Marktreife. Jedes Instrument hat sein eigenes Risiko-Rendite-Profil und spricht unterschiedliche Kapitalquellen an. ETFs sind für Institutionen gedacht, die eine einfache Allokation suchen, Mining-Aktien bieten indirekte Exponierung gegenüber der Netzwerk-Hashrate und Vorzugsaktien von Treasury-Unternehmen versuchen, die Volatilität von Bitcoin mit dem Bedarf nach festen Erträgen zu verbinden.

Doch diese Entwicklung hat ihren Preis. Die Kursabschläge bei STRC und SATA sind eine wichtige Erinnerung: Wenn das Design eines Finanzinstruments auf bestimmten Marktbedingungen basiert (wie einem kontinuierlichen Bitcoin-Anstieg oder dauerhaft niedrigen Finanzierungskosten), wirken Veränderungen dieser Bedingungen unmittelbar auf die Preisbildung. Dividend Ratchet Mechanismen, prozyklische Hebelwirkung und schwankende Cash-Deckung sind Schwachstellen dieser Instrumente unter Stress.

Aus makroökonomischer Sicht hängt die Nachhaltigkeit des Bitcoin-Treasury-Unternehmensmodells von drei langfristigen Variablen ab: ob die Bitcoin-Kurszyklen es den Unternehmen ermöglichen, die Finanzierung auch in Abschwungphasen aufrechtzuerhalten; ob die Finanzierungskosten (insbesondere Vorzugsdividenden) über mehrere Zyklen zu einer nicht mehr tragbaren Belastung anwachsen; und ob regulatorische Rahmenbedingungen zusätzliche Compliance-Kosten für diese innovativen Strukturen verursachen.

Fazit

Am 10. Juli 2026 wird STRC bei etwa 85 US-Dollar und SATA bei rund 97,9 US-Dollar gehandelt. Die Unterschiede im Abschlag spiegeln die differenzierte Bewertung zweier Kapitalstrukturen, Reservegrößen und Managementmodelle wider.

Das Handeln von STRC und SATA unter dem Nennwert ist kein Todesurteil für das Modell der Bitcoin-Treasury-Unternehmen. Es markiert jedoch den ersten systemischen Stresstest seit dem Aufstieg dieses Modells. Das Ergebnis wird nicht nur die Finanzierungsmöglichkeiten von Strategy und Strive beeinflussen, sondern auch wichtige Lektionen für künftige Nachahmer liefern – zu Kapitalstrukturdesign, nachhaltiger Dividendenpolitik und dem Aufbau einer robusten Brücke zwischen volatilen Assets und festen Ertragsverpflichtungen.

Für Marktteilnehmer hängt es davon ab, ob der Abschlag eine Chance oder eine Falle darstellt – dies entscheidet sich nicht im Jetzt, sondern anhand der Entwicklung des Bitcoin-Kurses, des Cashflows der Unternehmen und der Erholung der Risikobereitschaft in den kommenden Quartalen. Die einzige Gewissheit: Die Finanzialisierung von Bitcoin schreitet voran, und jeder Stresstest formt die nächste Phase der Marktstruktur.

FAQ

F: Warum fielen STRC und SATA unter ihren Nennwert von 100 US-Dollar?

Drei überlappende Faktoren: Bitcoin fiel von über 80.000 US-Dollar auf unter 60.000 US-Dollar und traf das Anlegervertrauen direkt; die Cash-Reserven von Strategy sanken durch Rückkäufe von Wandelanleihen, was Zweifel an der Nachhaltigkeit der Dividenden weckte; und gehebelte Positionen führten bei fallenden Kursen zu Zwangsliquidationen und verstärktem Verkaufsdruck.

F: Bedeutet der Bitcoin-Verkauf von Strategy eine Änderung der langfristigen Strategie?

Derzeit nicht. Der Verkauf von 3.588 BTC (etwa 216 Millionen US-Dollar) entspricht nur 0,4 % der Gesamtbestände und wurde hauptsächlich zur Bedienung der Vorzugsdividenden und zur Aufstockung der Dollarreserven genutzt. Am 6. Juli hielt das Unternehmen noch etwa 843.775 BTC, die Bestände stiegen in den letzten drei Monaten um 10 %. Es handelt sich eher um Liquiditätsmanagement als um eine strategische Veränderung.

F: Wie sehen Risiko und Rendite beim Einstieg in STRC oder SATA zu aktuellen Kursen aus?

Bei 85 US-Dollar für STRC und einem Coupon von 11,5 % auf 100 US-Dollar Nennwert liegt die effektive Rendite aktuell bei etwa 13–14 %. Sollte der Kurs wieder auf den Nennwert steigen, besteht ein Potenzial von rund 17 % Kursgewinn. Risiken: Dividenden sind nicht garantiert – Strategy kann die Ausschüttung aussetzen, ohne einen Zahlungsausfall auszulösen; und der Dividend Ratchet sorgt dafür, dass dauerhaft niedrige Kurse unter 95 US-Dollar die Verpflichtungen des Unternehmens dauerhaft erhöhen.

F: Ist das Modell der Bitcoin-Treasury-Unternehmen nachhaltig?

Die Nachhaltigkeit hängt von drei Variablen ab: ob Bitcoin-Kurszyklen die Finanzierung auch in Abschwungphasen ermöglichen; ob Finanzierungskosten wie Vorzugsdividenden über mehrere Zyklen zu nicht mehr tragbaren Belastungen anwachsen; und regulatorische Veränderungen. Die aktuellen Abschläge bei STRC und SATA zeigen, dass der Markt die Risiko-Rendite-Struktur neu bewertet, aber der Trend zur Bitcoin-Akkumulation durch Unternehmen hält an.

F: Wie bewerten institutionelle Anleger die aktuellen Abschläge?

Laut BitcoinTreasuries kauften 52 % der befragten Anleger, als die Kurse unter den Nennwert fielen. Befürworter sehen die langfristige Institutionalisierung von Bitcoin als intakt, Vorzugsaktien bieten differenzierte BTC-Exponierung und die aktuellen Abschläge ermöglichen höhere effektive Renditen. Einige Analysten interpretieren den Rückgang als marktgetriebenen Rendite-Reset, nicht als strukturelles Scheitern.

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