SPX6900 (SPX) hat nach einer erfolgreichen Korrektur auf rund 0,600 US-Dollar und dem Abschluss eines technischen Flaggen-Pattern-Retests erneut Aufwärtsdynamik gewonnen. Nach der Korrektur stieg der Token um bis zu 12 %, fiel anschließend um etwa 5,6 % zurück, hält sich aber weiterhin innerhalb der Aufwärtsstruktur.
Das anhaltende Kaufinteresse der Wale ist der Haupttreiber dieser Marktbewegung. Großinvestoren akkumulieren weiterhin im aktuellen Handelsbereich, was darauf hindeutet, dass sie die jüngste Korrektur als Einstiegsgelegenheit und nicht als ein Zeichen für eine Trendumkehr betrachten. Dieses Verhalten verstärkt den bullischen Marktkonsens und signalisiert, dass diese Schlüsselakteure auf weiter steigende Preise setzen.
Auch die Spotdaten liefern positive Signale. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ist das Spot-Handelsvolumen von SPX um 68 % auf 25,61 Millionen Token gestiegen, was auf weiterhin starke Nachfrage hindeutet. Bleibt das Volumen auf hohem Niveau, wird der kurzfristige Aufwärtstrend weiter gestützt.
Derivate-Märkte ziehen ebenfalls an. Das Open Interest (OI) von SPX ist aktuell um 11 % auf 29,20 Millionen US-Dollar gestiegen, was zeigt, dass gehebeltes Kapital zurück in den Markt fließt. Die Kombination aus steigender Spot-Nachfrage und wachsendem OI spricht typischerweise für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends – insbesondere bei weniger liquiden Altcoins sorgt diese Konstellation oft für stärkere Kursbewegungen.

(Quelle: CryptoQuant)
Mit dem Rückfluss von Wale-Kapital, abgeschlossenen technischen Retests und steigender Aktivität im Derivatemarkt steigt die Wahrscheinlichkeit, dass SPX erneut die psychologisch wichtige 1-US-Dollar-Marke ansteuert. Rund um die 1-Dollar-Marke gibt es aktuell eine Liquiditätskonzentration von etwa 276.840 US-Dollar, was diesen Bereich kurzfristig zum Hauptkampfplatz zwischen Bullen und Bären macht.
Der weitere Kursverlauf hängt von zwei Schlüsselfaktoren ab: ob institutionelles Kapital das aktuelle Kaufinteresse aufrechterhalten kann und ob das Kaufinteresse der Privatanleger in den nächsten Tagen weiter zunimmt. Wenn beide Faktoren weiterhin zusammenspielen, könnte der Angriff auf die 1-Dollar-Marke früher erfolgen als erwartet.