CLARITY-Gesetz in Gefahr: Trumps Beteiligung bedroht die wichtigste US-Krypto-Regulierung

Moon5labs

Das Jahr 2025 brachte bedeutende legislative Fortschritte für die Vereinigten Staaten, vor allem mit dem GENIUS-Gesetz, das Regeln für Stablecoins festlegte. Nun liegt eine neue entscheidende Regulierung auf dem Tisch — das CLARITY-Gesetz, das darauf abzielt, endlich klare Regeln für die Krypto-Märkte zu schaffen. Doch der Prozess stößt auf Turbulenzen — und Analysten warnen, dass ein Mann ihn verzögern könnte: Donald Trump.

CLARITY-Gesetz könnte bis 2027 verzögert werden Laut einem aktuellen Bericht der Investmentbank TD Cowen könnte die Genehmigung des CLARITY-Gesetzes erheblich verzögert werden. Geschäftsführer Jaret Seiberg erklärte, dass das Gesetz zwar in diesem Jahr Fortschritte machen könnte, die endgültige Zustimmung jedoch wahrscheinlich nicht vor 2027 — oder sogar erst 2029 — erfolgen wird. Der Grund? Politische Unsicherheit und die Zurückhaltung der Demokraten, die Schlüsselbestimmungen des Gesetzes, insbesondere jene, die Interessenkonflikte betreffen, zügig durchzusetzen. Diese würden hochrangige US-Beamte und deren Familien daran hindern, an Krypto-Unternehmen teilzunehmen. Und hier kommt Donald Trump ins Spiel. Der Bericht weist darauf hin, dass seine — und die Beteiligung seiner Familie an kryptobezogenen Projekten — zu einem politisch sensiblen Thema geworden ist, das den legislativen Fortschritt behindert.

Wahlen werden sowohl als Hindernis als auch als Chance gesehen Die Demokraten hoffen, bei den Zwischenwahlen im November 2026 die Kontrolle über das Repräsentantenhaus zurückzugewinnen. Daher scheinen sie bereit zu sein, die endgültige Verabschiedung des Gesetzes abzuwarten, um ihre Verhandlungsposition zu stärken. TD Cowen schlägt eine Kompromisslösung vor: die Verzögerung der Interessenkonfliktklausel um drei Jahre, bis nach Trumps aktueller Amtszeit im Jahr 2029. Dies könnte politische Spannungen entschärfen und gleichzeitig die Verabschiedung des CLARITY-Gesetzes vorantreiben.

Wichtiges Datum: 15. Januar 2026 An diesem Tag ist die nächste Anhörung zum CLARITY-Gesetz geplant. Das Gesetz soll einen klaren regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte in den USA schaffen, wobei Verantwortlichkeiten zwischen SEC und CFTC aufgeteilt werden. Es schlägt auch Bedingungen vor, unter denen einige Kryptowährungen von den Registrierungspflichten des Securities Act von 1933 ausgenommen werden könnten.

#CryptoRegulation , #TRUMP , #USPolitics , #DigitalAssets , #SEC

Bleiben Sie einen Schritt voraus – folgen Sie unserem Profil und bleiben Sie über alles Wichtige in der Welt der Kryptowährungen informiert! Hinweis: ,Die in diesem Artikel präsentierten Informationen und Ansichten dienen ausschließlich Bildungszwecken und sollten in keiner Situation als Anlageberatung verstanden werden. Der Inhalt dieser Seiten stellt keine finanzielle, investmentbezogene oder sonstige Beratung dar. Wir warnen davor, dass Investitionen in Kryptowährungen riskant sein können und zu finanziellen Verlusten führen können.“

Original anzeigen
Disclaimer: The information on this page may come from third parties and does not represent the views or opinions of Gate. The content displayed on this page is for reference only and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Gate does not guarantee the accuracy or completeness of the information and shall not be liable for any losses arising from the use of this information. Virtual asset investments carry high risks and are subject to significant price volatility. You may lose all of your invested principal. Please fully understand the relevant risks and make prudent decisions based on your own financial situation and risk tolerance. For details, please refer to Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare