Bitwise-Berater analysiert den Crash vom 5. Februar: Der Rückgang von Bitcoin könnte auf den traditionellen Finanzsektor und dessen Entleverage zurückzuführen sein, nicht auf die fundamentalen Aspekte der Kryptowährungen

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Jeff Park, Bitwise-Berater von Odaily Planet Daily News, veröffentlichte am 5. Februar eine Übersicht über den starken Rückgang der Bitcoin- und Kryptomärkte, da er glaubt, dass diese Volatilität eher durch den Derisking- und Derivatemechanismus des traditionellen Finanzsystems ausgelöst wird als durch die Fundamentaldaten der Kryptoindustrie selbst oder ein einzelnes "Black Swan"-Ereignis.

Jeff Park wies darauf hin, dass Bitcoin-ETFs, insbesondere IBIT, an diesem Tag Rekordvolumen und Optionshandel verzeichneten und der Optionshandel eindeutig in eine bärische Richtung dominiert wurde. Unterdessen korreliert die Bitcoin-Kursbewegung in den vergangenen Wochen stark mit Risikoanlagen wie Softwareaktien. Der 4. Februar wurde von der Prime Brokerage-(PB)-Abteilung von Goldman Sachs als Tag extremer Rückgänge für Multi-Strategie-Fonds markiert, gefolgt von einem Risikomanagement, das eine schnelle und wahllose Entschuldung erforderte – ein Prozess, der sich durch Bitcoin-bezogene Positionen ausbreitete und die Verluste am 5. Februar weiter verstärkte.

Er analysierte, dass der Kurs zwar innerhalb von zwei Tagen um mehr als 13 % fiel, der Markt jedoch ursprünglich mit einem groß angelegten ETF-Abfluss gerechnet hatte, tatsächlich zeigten tatsächliche Daten, dass Bitcoin-ETFs insgesamt Nettoabonnements verzeichneten, wobei IBIT etwa 6 Millionen Aktien hinzufügte, was einem Anstieg von mehr als 230 Millionen Dollar entspricht. Dies zeigt, dass der Verkaufsdruck hauptsächlich durch nicht-direktionale Transaktionen im Zusammenhang mit Absicherung und Marktgestaltung von "Papierfonds" entsteht, und nicht durch langfristige Kapitalabhebungen.

Jeff Park vermutet außerdem, dass Multi-Asset-Portfolios in einem hochkorrelierten Umfeld, einschließlich abgesicherter Bitcoin-Risiko-Exposition, zur Entschuldung gezwungen sind; Die schnelle Entwindung von Options- und Basis-Trades löste einen Short-Gamma-Effekt aus, der die Gegenparteien zwang, IBIT während des Rückgangs zu verkaufen, was die Volatilität verschärfte, ohne erhebliche langfristige Abflüsse zu verursachen. Der Bitcoin-Preis erholte sich, als eine teilweise neutrale Strategie am 6. Februar die Positionen abdeckte.

Er kam zu dem Schluss, dass diese Rückgangsrunde eher auf die Übereinstimmung zwischen Risikomanagement und Derivatemechanismen im traditionellen Finanzsystem zurückzuführen ist, als auf die strukturelle Verschlechterung des Kryptomarktes selbst. Die Veränderung des Nettozuflusses von ETFs in den nächsten Tagen wird zu einem wichtigen Beobachtungsindikator, um festzustellen, ob es eine neue langfristige Nachfrage gibt.

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ABigHeartvip
· 02-08 01:46
Der Bitcoin- und Kryptowährungsmarkt erlebte am 5. Februar einen heftigen Rückgang, wobei angenommen wird, dass diese Volatilität durch die Bereinigung traditioneller Finanzrisiken und die Auslösung durch Derivate-Mechanismen verursacht wurde, und nicht durch fundamentale Faktoren der Krypto-Branche oder einzelne Ereignisse. Er wies darauf hin, dass das Bitcoin-ETF ein Rekordvolumen verzeichnete und der Verkaufsdruck im Markt hauptsächlich von „Papiergeld“ stamme, was widerspiegle, dass langfristige Gelder nicht abgezogen wurden. Die zukünftigen Nettozuflüsse in ETFs werden ein wichtiger Indikator für die Beurteilung neuer Nachfrage sein.
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BaoanGoddessvip
· 02-08 00:17
Neujahrsreichtum 🤑
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