BlockBeats Meldung, 11. Februar: Die US-Arbeitslosenquote und die Non-Farm-Daten für Januar werden heute Abend um 21:30 Uhr (UTC+8) veröffentlicht. 32 Institutionen prognostizieren die US-Arbeitslosenquote für Januar wie folgt:
Nomura Securities: +4,3 %; Royal Bank of Canada: +4,3 %; Scotiabank: +4,3 %; Barclays Bank: +4,3 %;
UBS Group: +4,3 %; ABN AMRO: +4,4 %; ANZ Bank: +4,4 %; Danske Bank: +4,4 %;
BNP Paribas: +4,4 %; Bank of America: +4,4 %; Kantar Macro: +4,4 %; Deutsche Bank: +4,4 %;
Citigroup: +4,4 %; Deutsche Bank: +4,4 %; DKB Bank: +4,4 %; Jefferies Group: +4,4 %;
Goldman Sachs: +4,4 %; ING: +4,4 %; JPMorgan Chase: +4,4 %; Lloyds Bank: +4,4 %;
Mizuho Securities: +4,4 %; Moody’s Analytics: +4,4 %; Oxford Economics: +4,4 %; Morgan Stanley: +4,4 %;
Société Générale: +4,4 %; Standard Chartered: +4,4 %; TD Securities: +4,4 %; U.S. Bank: +4,4 %;
Wells Fargo: +4,4 %; Westpac: +4,4 %; Daiwa Capital: +4,5 %; HSBC Holdings: +4,5 %.
32 Institutionen prognostizieren die US-Non-Farm-Daten für Januar wie folgt:
Standard Chartered: -10.000; Scotiabank: 0; Kantar Macro: +30.000; Oxford Economics: +30.000;
Bank of America: +40.000; Moody’s Analytics: +40.000; Goldman Sachs: +45.000; TD Securities: +45.000;
ABN AMRO: +50.000; Barclays: +50.000; Morgan Stanley: +55.000; Danske Bank: +60.000;
DKB Bank: +60.000; Royal Bank of Canada: +63.000; HSBC Holdings: +65.000; ANZ Bank: +70.000;
Westpac: +70.000; JPMorgan Chase: +75.000; Deutsche Bank: +75.000; Deutsche Bank: +80.000;
ING: +80.000; BNP Paribas: +80.000; U.S. Bank: +80.000; Wells Fargo: +80.000;
Nomura Securities: +85.000; Lloyds Bank: +85.000; Mizuho Securities: +90.000; UBS Group: +90.000;
Penson Macro: +100.000; BNP Paribas: +105.000; Jefferies Group: +110.000; Citigroup: +135.000.
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