Analyse: Bitcoin steckt in einer „strukturellen Pattsituation“, die Nachfrageschwelle trägt den Verkaufsdruck, aber massive Verluste halten die Erholungsbewegung im Zaum

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PANews 12. Februar: Laut Glassnode-Analyse ist der Bitcoin-Preis weiterhin zwischen dem realen Marktmittelwert (etwa 79.200 USD) und dem realisierten Preis (etwa 55.000 USD) gefangen, was auf eine defensive Haltung nach einer strukturellen Breakout hinweist. Derzeit wird die Nachfragezone zwischen 60.000 und 72.000 USD weiterhin zur Absorption des Verkaufsdrucks genutzt, doch oberhalb davon, in den Bereichen 82.000 bis 97.000 USD sowie 100.000 bis 117.000 USD, gibt es eine große Menge an unrealisierten Verlustpositionen, die potenzielle Widerstände bei einer Erholung darstellen. Die Gewinnsituation kurzfristiger Inhaber ist weiterhin negativ, was die zuletzt schwache Käuferstimmung unterstreicht und die Aufwärtsdynamik begrenzt. Der Kapitalfluss institutioneller Akteure in digitale Vermögenswerte ist in den Nettoabfluss übergegangen, was auf eine generelle Risikoreduzierung hindeutet und die Fähigkeit des Spotmarkts, Nachfrage zu absorbieren, einschränkt. Das Handelsvolumen im Spotmarkt ist während der Verkaufswelle stark angestiegen, konnte aber nicht anhalten, was auf eine überwiegend passive Marktteilnahme hindeutet, anstatt aktiv Positionen aufzubauen. Die Open Interest bei Perpetual Contracts ist zurückgegangen, die Richtungsspreads haben sich verringert, was auf das Abziehen von Leverage-Tradern und eine Abschwächung der spekulativen Dynamik hinweist. Die implizite Volatilität und die Schiefe deuten auf anhaltenden Absicherungsbedarf gegen Abwärtsrisiken hin, was mit einer defensiven Markthaltung übereinstimmt. Die Gamma-Werte der Market Maker und die Struktur der Optionspositionen verstärken die Reaktion auf Preisbewegungen, und in einem liquiden, aber fragilen Umfeld führt dies zu kurzen Marktzyklen.

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