BlockBeats Meldung, 17. Februar: Das von DeFi-Architekt Andre Cronje gegründete On-Chain-Finanzsystem Flying Tulip (FT) hat offiziell den öffentlichen Token-Verkauf gestartet. Zuvor hat das Projekt eine Seed-Finanzierung in Höhe von 200 Millionen US-Dollar abgeschlossen und in der Pre-Sale auf CoinList eine Überzeichnung erreicht, wobei fast 10 Millionen US-Dollar eingesammelt wurden. Das Limit für die öffentliche Emission ist auf 1 Milliarde US-Dollar festgesetzt, und die vollständig verwässerte Bewertung (FDV) beträgt ebenfalls 1 Milliarde US-Dollar, was es zu einer der größeren Protokollemissionen im Marktzyklus bis 2026 macht.
Flying Tulip wurde als natives ertragsorientiertes Ökosystem aufgebaut, das Spot-Handel, Margin-Kredite und die eigene Stablecoin ftUSD integriert. Das Protokoll legt 100 % der eingesetzten Mittel in risikoarme, hochliquide Ertragsstrategien (wie Aave, Lido) an und nutzt nur die Überrendite für Betriebskosten und Token-Rückkäufe, im Gegensatz zu traditionellen DeFi-Modellen, die auf Inflationserträge angewiesen sind.
Das Kerninnovationsmerkmal des öffentlichen Verkaufs ist das „ftPUT“-Modell, also ein On-Chain-Mechanismus für „permanente Put-Optionen“. Alle im Rahmen des öffentlichen Verkaufs ausgegebenen FT-Token beinhalten das Recht, zum ursprünglichen Investitionswert (unterstützt durch BTC, ETH, SOL und Stablecoins) zurückzutauschen, was einen On-Chain-Untergrenzpreis von 0,10 US-Dollar schafft. Wenn der Sekundärmarktpreis unter diesen Schwellenwert fällt, wird eine automatische Rückkauf-Mechanik ausgelöst. Cronje erklärte, dass diese Struktur darauf abzielt, die „Rückzahlungsfähigkeit“ zu betonen und die Sicherheit des Kapitals der Nutzer zu priorisieren.
Das Token-Generation-Event (TGE) des Projekts ist für den 23. Februar geplant. Flying Tulip ist derzeit auf Ethereum, Base und Avalanche deployed und plant eine Erweiterung auf MegaETH und Hyperliquid, wobei es als eine Low-Latency, Cross-Chain-Liquiditätsinfrastruktur für die „Agentic Economy“ positioniert wird. Die Marktbeobachtung richtet sich darauf, ob das Projekt bei der Erweiterung des TVI (Total Value Invested) weiterhin das Versprechen des Kapitalschutzes einhalten kann.
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