'Es ist schrecklich': Ripple CTO Emeritus kommentiert Logan Pauls $16 Million Pokémon-Kartenverkauf Kontroverse - U.Today

UToday
SHIB-0,62%
ETH-0,78%
BTC-0,83%
XRP-1,23%

Der Verkauf von Logan Paul im Februar 2026 der PSA 10 Pikachu Illustrator Karte für 16,49 Millionen US-Dollar bei Goldin setzte einen öffentlichen Auktionsrekord, doch die Transaktion hat rechtliche Drohungen von Fraktionsinvestoren ausgelöst. Ripple-CTO Emeritus David Schwartz kritisierte die Struktur des Deals und argumentierte, dass sie die Chance auf Gewinne beim Sponsor konzentrierte, während das Abwärtsrisiko auf die Retail-Teilnehmer verteilt wurde.

Warum David Schwartz den Deal als “schrecklich” bezeichnete

Der ganze Streit begann mit Liquid Marketplace, einer Sammlerstück-Plattform, die Paul mitgegründet hat. Sie ermöglicht es Nutzern, Bruchteilseigentum an wertvollen Vermögenswerten zu erwerben. Investoren sagen nun, dass sie nach dem berichteten Verkauf für 16,5 Millionen US-Dollar keinen fairen Anteil an den Gewinnen erhalten.

Der Streit dreht sich um eine Klausel, die es Paul offenbar erlaubte, Anteile zum ursprünglichen Preis zurückzukaufen, bevor er sie wieder verkaufte.

HOT Stories

Ripple-CEO sieht wahrscheinlich großen rechtlichen Erfolg im Frühling

Krypto-Marktübersicht: Shiba Inu (SHIB) Erholung endet abrupt, Ethereum (ETH) Aufwärtstrend ist im Gange, liegt Bitcoin (BTC) kurz davor, 70.000 US-Dollar zu durchbrechen?

Befürworter der Struktur sagen, dass die Vertragsbedingungen klar gemacht wurden und dass die Rückkaufklausel die wirtschaftlichen Grenzen der Teilnahme definiert. Kritiker entgegnen, dass dies ein Ungleichgewicht schaffen kann, insbesondere wenn die Bewertung nach der Fraktionierung stark steigt.

David Schwartz, bekannt für seine Arbeit an der XRP Ledger Blockchain-Architektur und Ripple-CTO Emeritus, äußerte sich dazu auf X. Er nannte die Struktur “schrecklich” und sagte, es gebe eine Diskrepanz darin, wofür die verschiedenen Parteien motiviert seien.

Laut Schwartz verschob die Anordnung das Risiko eines Preisverfalls auf die Fraktionsinhaber, während die Vorteile der Wertsteigerung dem Hauptbesitzer vorbehalten blieben. Er ging nicht auf rechtliche Schlussfolgerungen ein, sondern formulierte das Problem als eine Frage des wirtschaftlichen Designs und der Fairness.

Online-Berichte deuten darauf hin, dass eine Sammelklage gegen Paul und seinen Mitarbeiter Mike Majlak bevorstehen könnte. Die Kläger werden voraussichtlich argumentieren, dass Retail-Investoren über die praktische Wirkung der Rückkaufklausel getäuscht wurden.

Original anzeigen
Disclaimer: The information on this page may come from third parties and does not represent the views or opinions of Gate. The content displayed on this page is for reference only and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Gate does not guarantee the accuracy or completeness of the information and shall not be liable for any losses arising from the use of this information. Virtual asset investments carry high risks and are subject to significant price volatility. You may lose all of your invested principal. Please fully understand the relevant risks and make prudent decisions based on your own financial situation and risk tolerance. For details, please refer to Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare