Am 24. Februar wurde berichtet, dass vor dem Hintergrund zunehmender Unsicherheit über den Plan der Vereinigten Staaten, eine neue Runde globaler Handelszollpolitik zu fördern, der Bitcoin-Preis unter das psychologische Niveau von 65.000 US-Dollar fiel und die Marktrisikobereitschaft deutlich abkühlte. Laut den Daten fiel Bitcoin von dem Montagshoch von etwa 66.465 US-Dollar auf ein Intraday-Tief von 62.952 US-Dollar, mit einem Phasenrückgang von fast 5 % und einer kumulativen Rückführung von etwa 35 % gegenüber dem Jahreshoch, und die Kapitalstimmung war tendenziell vorsichtig.
Der Rückgang steht in engem Zusammenhang mit den politischen Erwartungen der Trump-Regierung, einen 10%-Zoll auf viele Länder zu erheben (und ihn möglicherweise durch eine Exekutivanordnung auf 15% zu erhöhen). Historische Erfahrungen zeigen, dass zunehmende Handelsreibungen oft die Volatilität des Kryptomarktes verschärfen. Der Markt erinnert sich noch daran, dass nach der Verhängung hoher Zölle durch die USA gegen China im Jahr 2025 die gesamte Marktkapitalisierung von Krypto innerhalb von zwei Monaten deutlich geschrumpft ist und Bitcoins Sensibilität gegenüber makroökonomischen Schocks wieder im Mittelpunkt stand.
Neben Zollrisiken haben geopolitische Spannungen auch das Investitionsvertrauen gedämpft. Nachrichten über mögliche US-Militäraktionen gegen den Iran schwimmen weiterhin, sodass Safe-Haven-Mittel mehr in traditionelle Vermögenswerte wie Gold statt in digitale Anlagen fließen und so die Markterzählung von “Bitcoin-Safe-Haven-Attributen” schwächen. Gleichzeitig führte ein Abfall unter 65.000 US-Dollar zu intensiven Stop-Loss- und Serienliquidationen, mit einem marktweiten Liquidationsvolumen von etwa 369 Millionen US-Dollar in den letzten 24 Stunden, von denen die Bitcoin-Liquidation fast 152 Millionen US-Dollar betrug, und gehebelte Long-Positionen konzentriert wurden, um die Volatilität weiter zu verstärken.
Es gibt auch offensichtliche Anzeichen einer Schwächung auf der Hauptstadtseite. Bitcoin-Spot-ETFs verzeichneten an einem einzigen Tag einen Nettoabfluss von etwa 203,8 Millionen US-Dollar, und institutionelle Fonds zeigten kurzfristig eine defensive Haltung und konnten den Preis nicht effektiv stützen. Aus technischer Sicht hat das BTC-Tageschart ein Double-Top-Muster gebildet, das auf einem bärischen Pennant liegt, MACD steht kurz davor, unter die Nullachse zu brechen, und Aroon Down läuft auf einem hohen Niveau, was darauf hindeutet, dass die Bären weiterhin dominant sind.
Wenn die Bären weiterhin Druck ausüben, werden 60.000 US-Dollar das nächste wichtige psychologische Unterstützungsniveau und das theoretische Zielgebiet zur Messung des Rückgangs des Doppeltops sein. Wenn diese Position verloren geht, könnte der Markt die 50.000-Dollar-Marke weiter testen. Kurzfristig werden Bitcoin-Preistrends, makropolitische Erwartungen, ETF-Kapitalflüsse und Derivateliquidationsdaten gemeinsam bestimmen, ob BTC 2026 in eine tiefere Anpassungsphase eintritt.
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