In vier Tagen in Taipei drei Kryptowährungs-Übergabemorde! Die Täter locken Bürger mit der vermeintlichen Vermeidung von Gebühren zu privaten Transaktionen und rauben dann aus. Die Polizei fordert die Öffentlichkeit auf, nur bei inländischen, legalen Börsen zu handeln, um die eigene Sicherheit zu gewährleisten.
Haben Sie noch immer persönliche Übergaben von Tether ($USDT) mit anderen? Laut Berichten von 《TVBS》 und 《United News Network》 gab es in Taipei innerhalb kurzer Zeit drei Überfälle auf Kryptowährungen, die in den Bezirken Shilin, Datong und Wenshan stattfanden.
Die Kriminalpolizei Taipei analysierte, dass Verbrechergruppen meist zunächst mit Sätzen wie „Gebührenfrei umtauschen“, „schnelles Geld abheben“ oder „hohe Renditen bei Investitionen“ Kontakt zu Opfern auf Facebook, LINE, Telegram und anderen Online-Community-Plattformen aufnehmen. Sobald die Opfer auf den Trick hereinfallen, verpacken die Täter dies unter dem Vorwand interner Projekte, vertraulicher Transaktionen oder exklusiver Tauschmöglichkeiten für Stammkunden und fordern die Opfer auf, Bargeld an einem bestimmten Ort zu übergeben, um den regulären Transaktionsprozess oder Finanzinstitute zu umgehen.
Obwohl die Polizei ermittelte, dass die drei Fälle keinen direkten Zusammenhang haben, sind die Tatverdächtigen meist jünger, sogar Minderjährige.
Die Polizei schätzt, dass möglicherweise die Hintermänner die Täter wie bei Betrugsgruppen steuern, um Jugendliche zu manipulieren. Sie nutzen die geringeren Strafmaßnahmen für Minderjährige und deren leichte Kontrolle, um sie zu falschen Transaktionen und echten Raubüberfällen zu verleiten.
Bildquelle: TexasCriminalLawyer, öffentlich autorisiertes Bild, schematische Darstellung der Kryptowährungs-Überfälle
Aufgrund der Maßnahmen der Finanzaufsichtsbehörde gegen Geldwäsche und andere Verbrechen hat diese Vorschriften gegen illegale Krypto-Händler und Bargeldtransaktionen erlassen und eine Lizenz für legale virtuelle Asset-Dienstleister (VASP) ausgegeben, um den Handel mit Kryptowährungen zu regulieren und den Geldfluss nachvollziehbar zu machen. Dennoch gehen einige Bürger weiterhin Risiken ein, um Bequemlichkeit zu gewinnen.
Die Täter nutzen dies aus, indem sie behaupten, gebührenfrei umzutauschen, schnelle Auszahlungen zu ermöglichen und persönliche Händler für Transaktionen zu bestimmen. Einige Täter betonen sogar den Schutz der Privatsphäre, um Opfern, die keine Steuerkontrolle wünschen, eine Spurlose Transaktion zu versprechen. Nach der Übergabe des Geldes durch die Opfer greifen die Täter gewaltsam an oder fordern bei Gewinnmitnahmen zusätzliche Zahlungen, um die Auszahlung zu ermöglichen.
Neben physischen Überfällen gibt es auch online eine Welle von Manipulationen.
Einige private Händler verwenden KI-Tools, um massenhaft Matrix-Accounts zu erstellen, verbreiten in sozialen Medien Panik, raten den Nutzern, nur bei inländischen, legalen Börsen zu handeln, um Steuerzahlungen oder Gebühren zu vermeiden.
Diese Konten verbreiten sogar Gerüchte, dass die Ein- und Auszahlungen bei inländischen Börsen außer Kontrolle geraten seien und übertreiben die Risikokontrollen der Plattformen. Hinter diesen Konten stehen oft illegale Gruppen für Bargeldumtausch, die ahnungslose Nutzer in unregulierte private Transaktionskanäle locken wollen.
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Angesichts der häufigen Kryptowährungs-Betrügereien und Überfälle erinnert die Polizei die Bürger, bei Transaktionen stets legale und regelkonforme Verfahren zu befolgen.
Gemäß §6 des Geldwäschebekämpfungsgesetzes dürfen Anbieter oder Personen, die keine Geldwäscheprävention registriert haben, keine virtuellen Asset-Dienstleistungen anbieten. Die Finanzaufsichtsbehörde hat eine Liste legaler Anbieter veröffentlicht, die öffentlich zugänglich ist.
„Crypto City“ hat zusammengestellt, dass nach der Ankündigung von Hongzhong Digital, im Januar 2026 den Betrieb einzustellen, die Zahl der virtuellen Asset-Anbieter in Taiwan weiter sinkt. Die derzeit auf der Liste stehenden, legalen virtuellen Asset-Dienstleister (alphabetisch sortiert) sind:
Weiterführende Literatur:
Interaktion bei Ein- und Auszahlungen mit Border Law? Star Vaults Exchange im Verdacht, in Taiwan illegal zu werben, obwohl es nicht auf der VASP-Liste steht