Apple und Microsoft erhöhten letzte Woche die Preise mit Verweis auf die Kosten für Speicherchips.

Laut der Analyse von Barron’s haben Apple und Microsoft letzte Woche deutliche Preiserhöhungen für MacBook-, iPad- und Xbox-Produkte angekündigt und beide führen die stark gestiegenen Kosten für Speicherchips als Hauptgrund an. Barron’s argumentiert jedoch, dass die Tech-Giganten ihre Probleme nicht vollständig den Zulieferern zuschreiben können. Da Speicherhersteller wie Micron Bruttomargen von bis zu 85 % melden, deutet der Analyst darauf hin, dass Unternehmen möglicherweise Spielraum für Verhandlungen haben. Barron’s merkt weiter an, dass niemand die Tech-Unternehmen in das teure KI-Infrastrukturrennen gezwungen habe; das eigentliche Problem liege vielmehr in ihren aggressiven Investitionsplänen als in Engpässen bei den Zulieferern.
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