Das Ethereum-Privacy-Framework Kohaku integriert den Helios-Light-Client und die TEE-Technologie

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Gate News Nachrichten, 1. April, hat Vitalik Buterin zusammen mit Nicolas Consigny, Forscher bei der Ethereum Foundation, auf der EthCC[9]-Konferenz die neuesten Fortschritte des Datenschutz-Frameworks Kohaku vorgestellt. Dieses Update verschob den Fokus vom frühen Schwerpunkt auf die Integration von Privacy-Protokollsuiten auf die Integration auf Netzwerk-, Hardware- und Light-Client-Ebene.

Kohaku integriert den Helios-Light-Client direkt in das Wallet-SDK. Nutzer müssen nicht auf zentralisierte RPC-Dienste wie Infura, Alchemy usw. angewiesen sein, um eine native Selbstverifikation zu erreichen, wodurch die zentrale Protokollinfrastruktur die Verfolgung von Nutzer-IP und Transaktionsverhalten unterbindet. Auf der Ebene des Datenschutzlesens führt Kohaku Trusted Execution Environments (TEE) sowie undurchsichtigen, zufällig zugänglichen Speicher (ORAM) ein, sodass externe Knoten mithilfe der Datenverkehrsanalyse nicht erfahren können, welche Kontoinformationen der Nutzer gerade abfragt.

Darüber hinaus führt Kohaku einen automatisierten Mechanismus für private Routen ein. Standardmäßig wird für jede mit dem Nutzer verbundene DApp ein eigenständiger, isolierter Adressraum erzeugt, wodurch die Adresszuordnung zwischen Anwendungen grundsätzlich ausgeschlossen wird. Nicolas teilte mit, dass er bereits über EPF eine eigene „Kohaku Cohort“ aufgebaut hat, um Kohaku tief in gängige Ethereum-Clients einzubetten.

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