XRP-Nachfrage kühlt ab: Handelsvolumen fällt um 27%, ETF-Mittelabflüsse, Burn-Kontroverse flammt erneut auf

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Gate News Nachrichten, 16. März, neueste On-Chain- und Marktdaten zeigen, dass die Nachfrage nach XRP in letzter Zeit deutlich zurückgegangen ist. Obwohl die entsprechende Ökosystementwicklung weiterhin voranschreitet, deuten sinkende Handelsvolumina und Kapitalabflüsse darauf hin, dass das kurzfristige Interesse an dieser führenden Kryptowährung nachlässt.

Laut CoinGecko-Daten ist das wöchentliche Handelsvolumen von XRP seit Ende Februar kontinuierlich gesunken, von etwa 22,9 Milliarden US-Dollar in der letzten Februarwoche auf 16,6 Milliarden US-Dollar in der vergangenen Woche, ein Rückgang von 27,5 %. Die Verkleinerung des Handelsvolumens spiegelt eine geringere Marktteilnahme wider, und angesichts der unklaren Gesamtmarkttrends schwächt sich die Handelstätigkeit allmählich ab.

Gleichzeitig zeigen Kapitalflüsse in XRP-bezogenen Spot-ETFs eine Abschwächung. Statistiken von SoSoValue deuten darauf hin, dass seit dem 5. März keine Tagesnettozuflüsse in XRP-ETFs verzeichnet wurden. In der Woche bis zum 13. März verzeichneten die entsprechenden Produkte insgesamt einen Nettoabfluss von etwa 28,07 Millionen US-Dollar, was auf eine Abwanderung einiger institutioneller Gelder hindeutet.

Trotz der schwächeren Kapitalflüsse steigt der XRP-Preis weiterhin leicht im Einklang mit dem Gesamttrend des Kryptowährungsmarktes. Daten zeigen, dass der XRP-Preis während der Marktreaktion um etwa 3,89 % gestiegen ist, der übergeordnete Trend bleibt jedoch weiterhin volatil. Gleichzeitig arbeitet Ripple an der Expansion, einschließlich der Beantragung neuer Finanzlizenzen und dem Aufbau von Partnerschaften, doch diese Fortschritte haben bisher keinen deutlichen Einfluss auf den XRP-Preis.

Mit der zunehmenden Marktstimmungsschwankung äußern einige XRP-Inhaber auf sozialen Plattformen neue Governance-Vorschläge. Einige Nutzer schlagen vor, dass Ripple erwägen sollte, einen Teil der Token in Treuhandkonten zu vernichten, um das Umlaufangebot zu verringern und so den Preis zu steigern.

Dazu äußerte sich David Schwartz, dass eine einfache Verringerung des Token-Angebots nicht zwangsläufig zu einem Preisanstieg führt. Er führte als Beispiel an, dass Stellar im Jahr 2019 etwa 50 % des Token-Angebots vernichtete, dies jedoch keinen langfristigen signifikanten Preisanstieg bewirkte.

Marktbeobachter sind der Ansicht, dass die zukünftige Preisentwicklung von XRP weiterhin von den allgemeinen Marktbedingungen und dem Wachstum der tatsächlichen Anwendung abhängen wird. Derzeit konzentrieren sich Investoren darauf, ob neue Marktkatalysatoren auftreten, um die Nachfrage nach XRP und die Handelsaktivität wieder anzukurbeln.

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