Leiter für digitale Vermögenswerte bei BlackRock: Hebelwirkung getriebene Volatilität bedroht die Bitcoin-Erzählung

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PANews 15. Februar: Laut CoinDesk sagte Robert Mitchnick, Leiter der digitalen Vermögenswerte bei BlackRock, auf der Bitcoin-Investorentagung, dass die auf den Krypto-Derivatemärkten herrschende Überflutung mit Hebelwetten die Marktvolatilität verschärft und die langfristige Positionierung von Bitcoin als stabiler Absicherungsinstrument beeinträchtigen könnte. Mitchnick betonte, dass die Fundamentaldaten von Bitcoin als „globale, knappe, dezentralisierte Währungsanlage“ weiterhin stabil sind, aber sein kurzfristiges Handelsverhalten zunehmend Merkmale eines „gehebelten Nasdaq“ aufweist. Dieses Verständnis wird die Eintrittsbarrieren für konservative institutionelle Investoren erheblich erhöhen.

Mitchnick widersprach auch der Ansicht, dass Spot-ETFs die Marktvolatilität verstärken. Er erklärte, dass während einer turbulenten Woche der BlackRock-eigene IBIT-Fonds nur eine Rücknahmequote von 0,2 % verzeichnete. Bei groß angelegten Schließungen von Hedgefonds hätte man mit Kapitalabflüssen in Milliardenhöhe rechnen müssen, doch tatsächlich erfolgten die Liquidationen in Milliardenhöhe auf den Hebelplattformen.

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GateNews16M her
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Rotschildvip
· 02-15 17:43
Zuerst beobachten wir die Futures, dann den NASDAQ, es wird zur Belästigung.
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