Electric Capital:AI-gestützte Krypto-Wallets eröffnen neue rechtliche Grenzen

Avichal Garg, Partner bei Electric Capital, wies darauf hin, dass Entwickler, da die Autonomie von KI-Agenten weiter wächst, beginnen, Krypto-Wallets für sie zu konfigurieren, sodass Software Vermögenswerte halten, Servicegebühren zahlen, Token tauschen und sogar andere KI-Agenten engagieren kann. Dieser Trend treibt die Krypto-Technologie in eine neue Phase – den Aufbau eines Finanzsystems für “nicht-menschliche Subjekte”, doch der relevante Rechtsrahmen hinkt immer noch deutlich hinterher. Er ist der Ansicht, dass KI-Agenten mit den programmierbaren Mitteln der Blockchain, sofortiger Abwicklung und globaler Zugänglichkeit nicht nur Entscheidungen treffen, sondern auch Transaktionsverhalten eigenständig durchführen können, was zu Software-Entitäten führt, die “finanzielle Aktivitäten denken und ausführen” können.

Laut Garg ähnelt dieses Modell dem Aufkommen des Systems der Gesellschaft mit beschränkter Haftung im 19. Jahrhundert, das neue Produktivitätsschwellen für die wirtschaftliche Aktivität freisetzte. Da die Teilnahmekosten weiter sinken, können weltweit immer mehr Einzelpersonen und Teams mit KI-Agenten wirtschaftlichen Mehrwert schaffen.

Das Kernproblem ist jedoch weiterhin die Definition der rechtlichen Haftung. Da KI selbst nicht bestraft werden kann, fehlen weiterhin klare Antworten darauf, wer für KI-Agenten mit unabhängigen Geldbörsen verantwortlich ist, die Transaktionen, Kredite oder Geschäftstätigkeiten durchführen und Verluste verursachen. Dieses Thema könnte zu einem grundlegenden Thema werden, dem sich die Regulierungsbehörden in Zukunft stellen müssen.

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