Kalshi „Todesklausel“ sorgt für Kontroversen: Hamanis Tod Wetten-Händler erleiden schwere Verluste

Am 3. März wurde berichtet, dass Kalshi auf dem Vorhersagemarkt durch den Tod des iranischen Obersten Führers Ali Khamenei für Kontroversen sorgte und die “Todesklausel”-Regel nur minimale Erträge von Händlern erzielte, die auf seinen Rücktritt setzten. Händler dachten, sie hätten durch die Wette auf Khameneis Rücktritt vor dem 28. Februar Gewinn gemacht, doch Kalshi betonte, dass es keinen anderen Weg als den Tod geben werde, um offiziell zurückzutreten, und dass dies auf dem letzten Handelspreis vor der Bestätigung des Todes entschieden wird. Der CEO von Kalshi entschuldigte sich daraufhin beim Nutzer und kündigte eine Rückerstattung der damit verbundenen Gebühren an.

Mit den gemeinsamen Luftangriffen der Vereinigten Staaten und Israel auf den Iran hat der Prognosemarkt einen Anstieg des Handelsvolumens erlebt, was weltweite Aufmerksamkeit erregt. Auf der internationalen Plattform von Polymarket setzten sechs neue Nutzer auf Khameneis Rücktritt und schlossen insgesamt Transaktionen in Höhe von 1,2 Millionen Dollar ab, doch sie wird nicht von den Vereinigten Staaten reguliert, und das Fehlen von KYC- und AML-Prozessen erschwert die Kontrolle regulatorischer und Insiderhandelsrisiken. Kalshi verlangt von den Nutzern, die Identitätsprüfung zu bestehen, was die Marktstandardisierung verbessert, aber die “Todesklausel” führt weiterhin zu Unzufriedenheit der Nutzer.

Analysten weisen darauf hin, dass die Herausforderung für den Prognosemarkt nicht nur in ethischen Streitigkeiten liegt, sondern auch im Gleichgewicht zwischen kommerziellem Betrieb und Compliance. Ein Markt ohne strenge KYC- und AML-Verfahren, begrenzte Beteiligung institutioneller Investoren und Schwierigkeiten bei der Normalisierung des Marktes. US-Senator Chris Murphy kritisierte einige Personen, die möglicherweise von Krieg und Tod profitieren könnten, und forderte eine Gesetzgebung zum Verbot solcher Transaktionen, während ein Sprecher des Weißen Hauses bestritt, dass das Trump-Team an der Operation beteiligt gewesen sei.

Dieser Vorfall hebt die Risiken und regulatorischen Lücken im Prognosemarkt bei sensiblen politischen Ereignissen hervor und erinnert Händler zudem daran, auf Vertrags- und Abwicklungsregeln zu achten, um unerwartete Verluste durch Auslassungen in den Konditionen zu vermeiden.

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